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JIMS Workshop für Jazz und improvisierte Musik Salzburg 18.-23. Juli 2005 Peter Herbert (A) d-bass/leitung Kermit Driscoll (USA) e-bass Theo Bleckmann (USA) vocals Assistenz: Waltraud Köttler (A) Ingrid Jensen (CAN) trumpet George Garzone (USA) sax Huw Warren (UK) piano Nguyen Le (F) guit Assistenz: Primus Sitter (A) Jim Black (USA) drums |
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(eng) | Unterkunft | Konzerte
Gesang | Englisch/Deutsch
THEO BLECKMANN (USA)
THEO BLECKMANN (USA)
Theo Bleckmann arbeitet in den Bereichen Konzert und zeitgenössisches Theater gleichermaßen. Er trat mit KünstlerInnen wie Anthony Braxton, Anthony Coleman, Mark Dresser, Dave Douglas, Philip Glass, Peter Herbert, John Hollenbeck, Sheila Jordan, Meredith Monk, Ben Monder, Elliot Sharp, the San Francisco Symphony Choir, the Bang On A Can Allstars und jüngstens mit Laurie Anderson and Band auf. Fast ein Jahrzehnt lang war er Mitglied in Meredith Monks Vocal Ensemble, er sang als Solist bei The Merce Cunningham Dance Company, Mark Morris Dance Group und seine außergewöhnlichen stimmlichen Leistungen trugen zu den Soundtracks von Spielbergs "Men in Black" und "Star Trek, Envoy" bei. Derzeit arbeitet er gerade für das neue Album von Bobby McFerrin. Zusätzlich zu seinen Konzertarbeiten schuf er auch große (Theater)Installationen, wie z.B. "vocal flight," "fidget" (Whitney Museum of American Art at Philip Morris) und "Mercuria," (Museum of Contemporary Art in Chicago). Theo Bleckmann lehrte Stimmtechnik und Improvisation an der New York University und hielt weltweit Workshops und Seminare.
Trompete | Englisch
INGRID JENSEN (CAN)
INGRID JENSEN (CAN)
Vom Down Beat Magazine unter die "25 wichtigsten Improvisationsmusikerinnen der Zukunft" und auf Platz 2 der "bemerkenswertesten Talente" gewählt, beschreibt sehr eindrucksvoll die musikalischen Qualitäten der Trompeterin Ingrid Jensen.Durch ihre Auftritte im Maria Schneider Orchester, der Mingus Big Band und ihrer eigenen Gruppen erlangte sie bereits überschwengliche Rezensionen und einen beachtlichen Ruf in der gesamten Jazz Szene.
Ihre drei Solo CDs (ENJA) brachten ihr zahlreiche Nominierungen für den Kanadischen Juno Award, und eine Auszeichnung für ihre erste CD "Vernal Fields".
Einige der zahlreichen MusikerInnen mit denen sie auftrat und/oder Aufnahmen machte sind Kenny Garrett, Bobby Hutcherson, Eddie Henderson, Steve Wilson, Jeff 'Tain' Watts, Dr. Lonnie Smith, Marc Copland, Bob Berg, Gary Thomas, Gary Bartz, Jeff Hamilton, Bill Stewart, Terri-Lynn Carrington, Geoff Keezer, Billy Hart, George Garzone, Chris Connor, Victor Lewis and Clark Terry.
Zur Zeit ist sie Dozentin am Peabody Conservatory of Music in Baltimore.
Saxofon | Englisch
George GARZONE (USA)
George GARZONE (USA)
George Garzone unterrichtet am Berklee College Of Music, Am New England Conservatory, an der Longy School Of Music, an der New York University und an der New School University New York.Er gilt als Pionier der "Triadic Cromatic Approach" und zu seinen bekanntesten Schülern zählen Joshua Redman, Branford Marsalis, Teadross Avery, Luciana Souza, Mark Turner, Donny Mccaslin, Doug Yates, Danilo Pérez, U.A.
1995 Gelang ihm mit der CD "Alone" ein vielbeachtetes Tribute an Stan Getz. Die Folgealben "Four's" und "Two's" brachten ihm 4 Sterne im Downbeat Magazine ein.
Garzone ist ständiges Mitglied im Joe Lovano Nonet und konnte mit dieser Besetzung bereits einen Grammy entgegennehmen. Ein aktuelles Album entstand im September 2002 live im Village Vanguard.
Konzerte u.a. mit The Fringe, Kenny Barron, Dave Liebman, Frank Tiberi, The George Russell In Living Time Orchestra, Billy Hart, Bob Brookmeyer, Mike Maineri, Gary Burton, Tom Harrell, Elvin Jones, Harvie Swartz, Dan Gottlieb, John Pattitucci, Bill Stewart, Jamaaladeen Tacuma, Kenny Werner, Don Alias, Danilo Perez, Lenny White, Joe Lovano, Marvin "Smitty" Smith, Gary Peacock, Dennis Chambers, Anton Fig, Cecil McBee, Dave Holland, Stanley Cowell, Bob Moses, Dave Liebman, Steve Kuhn, Buddy Rich, Eddie Gomez, Miroslav Vitous.
Klavier | Englisch
Huw WARREN (UK)
Huw WARREN (UK)
"One
of the UK's truly independent spirits" Guardian 2002.Huw Warren gilt als eine der führenden Stimmen der neuen Musikszene Großbritanniens und darüber hinaus. Als Komponist und Multiinstrumentalist arbeitet er in den unterschiedlichsten Bereichen, wie Jazz, New Music und World Music.
1962 in Swansea geboren, studierte er Cello und Piano. Als junger Hammond Organist sammelte er erste musikalische Erfahrung in "The Working Men's Clubs of South Wales". Nach seinem Studium bei John Tilbury in London wandte sich Huw Warren mehr und mehr der englischen Experimentalmusikszene zu.
1988 begann die lange Zusammenarbeit mit dem Sänger June Tabor. In dieser Besetzung folgten weltweite Tourneeerfolge und mehrere CD Einspielungen, darunter "A Quiet Eye" mit dem Creative Jazz Orchestra.
Huw war Mitbegründer des mehrfach asugezeichneten Ensembles Perfect Houseplants (mit Mark Lockheart, Dudley Phillips und Martin France).
Zudem gab es Zusammenarbeit mit Kenny Wheeler, Billy Bragg, Steve Arguelles, Julian Arguelles, Billy Jenkins, Pamela Thorby, Christine Tobin, Eddi Reader und dem Afrikanischen Gitarristen Mose Se "Fan-Fan". Seine erste Solo CD stammt aus dem Jahr 1997. "A Barrel Organ Far from Home" ist eine Suite aus Stücken für eine neunköpfiges Ensemble, bezogen auf frühe Fotografien des englischen Fotografen John Topham.
Gitarre | Englisch/Französisch
Nguyên LÊ (F)
Nguyên LÊ (F)
"A
deep-minded musician, filled with mystery, whose playing is never meaningless
" (Télérama) " Magician guitarist " (Jazz Mag,
Guitare & Claviers) Like a funambulist, Nguyên LE skips from Rock
burning intensity to Asian refinement, from the meticulous search of new sounds
to the catching joy of improvisation.Der von vietnamesischen Eltern abstammende Musiker Nguyên Lê wurde in Paris geboren. Mit 15 Jahren begann er Schlagzeug zu spielen, dann wechselte er zu Gitarre und E-Bass. Nachdem er sein Kunststudium abgeschlossen hatte, wandte er sich der Philosophie zu und schrieb eine Abschlussarbeit über "Exoticism". Schließlich gab er sich ganz der Musik hin und schuf die multi-ethnic Band "ULTRAMARINE" (1983), deren CD "DÉ" als "1989' s best World Music album" (Philippe Conrath, Libération) galt.
Nguyên Lê ist ein Musiker mit einer weiten Bandbreite an Interessen: Rock & Funk (Jim Cuomo, Madagascar tour 84), Jazz Standards & zeitgenössischer Jazz (Bass mit Marc Ducret, Gitarre mit Eric Barret), Improvisierte Musik (Yves Robert), Sänger (Ray Charles), zeitgenössische Musik (André Almuro, Tona Scherchen, Marius Constant, Mauricio Kagel), Ethnic Musik: afrikanische & karibische Musik mit ULTRAMARINE, algerische mit Safy Boutella & Cheb Mami, indische mit Kakoli, türkische mit Kudsi Erguner, vietnamesische mit seinem "Dan Bau" (traditionelles einsaitiges Instrument) Lehrer Truong Tang.
Im September 1987 wurde er von Direktor Antoine Hervé ausgewählt in der Band O.N.J. (French National Jazz Orchestra) zu spielen. Innerhalb dieser Big Band spielte er mit MusikerInnen wie Johnny Griffin, Louis Sclavis, Didier Lockwood, Carla Bley, Steve Swallow, Randy Brecker, Toots Thielemans, Courtney Pine, Steve Lacy, Dee Dee Bridgewater, Gil Evans und Quincy Jones zusammen. Nguyên Lê's Arbeit umfasst aber auch sowohl das Programmieren von Synthesizern, Effekten und Computern wie auch das Schreiben von Orchesterstücken: "PROCESSOR" komponiert, arrangiert & aufgenommen auf "O.N.J. 87" & "LUNIK II" co-arrangiert mit Dominique Borker & aufgeführt beim O.N.J. 1989.
Im September 1989 nahm er das 2. Album mit ULTRAMARINE, "DÉ", auf und im Mai 1990 sein 1. Album als Bandleader: "MIRACLES", aufgenommen in den U.S.A. mit Art LANDE, Marc JOHNSON & Peter ERSKINE. Zur gleichen Zeit arbeitete er auch mit Michel Portal, Miroslav Vitous, Trilok Gurtu, J. F. Jenny Clarke, Aldo Romano, Daniel Humair, Dewey Redman, Andy Emler, Jon Christensen, Nana Vasconcelos, Glenn Ferris, Christof Lauer, Paolo Fresu, Kenny Wheeler und John Taylor zusammen.
Nach einer einmonatigen Tour mit Paul McCANDLESS on winds, Art Lande (p), Dean Johnson (b) & Joël Allouche (d), nimmt er im Mai 1992 sein 2. Album ZANZIBAR auf und erhält daraufhin den "ffff" Preis von Télérama. Im Jänner 1993 nimmt er "INIT", ein Trio mit André Ceccarelli, François Moutin & als Gast Bob Berg auf, während er eine neue Band nach der Musik von Jimi Hendrix mit Corin Curschellas (voc), Steve Argüelles (d) und Richard Bona (b) gründet. Seit Jänner 1993 ist er ständiger Gast Solist in der Kölner WDR Big Band, speziell zusammen mit dem Komponist/Direktor Vince MENDOZA. Zu dieser Zeit tritt Nguyên Lê mit drei seiner Projekte auf: "Jazzpaña", "Sketches" mit Dave LIEBMAN, Charlie MARIANO, Peter Erskine, & "Downtown", mit Russell Ferrante. Im April 1994 ist er Gast Solist in "The New Yorker", eine Suite von Bob BROOKMEYER, mit Dieter Ilg (b) & Danny Gottlieb (d). In dieser Dreier-Konstellation wird "MILLION WAVES" im Dezember 1994 aufgenommen. Télérama über diese CD: "This trio brings him to some musical spaces which he had not even imagined, & which are pure poetry".
In der Zwischenzeit spielt er gemeinsam in einem Trio mit Michel Benita (b) & Peter Erskine, arbeitet am Album von Michel Portal mit Ralph TOWNER (g), und arbeitet gemeinsam mit Ornette COLEMAN an einem seiner zeitgenössischen Musikstücke, "Freedom Statue". Im Juni 1995 wird er von der WDR Big Band eingeladen in "Azure Moon" mit YELLOWJACKETS & Vince Mendoza zu spielen. Beim Stuttgart Festival (Juli 95) ist er neben Trilok Gurtu, Terry BOZZIO, Cassandra WILSON, Jack BRUCE, Vernon REID, David TORN, Victor BAILEY und Pharoah SANDERS einer der Gast Gitarristen um dem "Universe of Jimi Hendrix" zu huldigen. Unlängst spielte er mit John McLaughlin, Michel Petrucianni, Markus Stockhausen, Enrico Rava, Ray Anderson, Kenny Wheeler, John Taylor, Dave Douglas, Wolfgang Puschnig.
Im April 1996 ruft er "Tales from Viêt-Nam" ins Leben, ein Projekt mit vietnamesischer Musik in einer 8-köpfigen Band mit einem Mix aus Jazzmusikern und traditionellen Musikern. Mit dem Bühnendirektor P. J. San Bartolomé kreiert er "Of the Moon & the Wind", eine Show mit zeitgenössischen und traditionellen vietnamesischen TänzerInnen, die sie ins Orchester von "Tales from Viêt-Nam" integrieren. Die CD wurde von internationalen Kritikern hoch gelobt: Diapason d'Or, Choc du Monde de la Musique, Choc of Year 1996 Jazzman, 2nd best CD 96 for JAZZTHING (Germany), Best CD 96 on radio TRS 2 (CH), "a minor masterpiece" JAZZTIMES (USA).
Im April 1997 gibt er seine 5. CD heraus: "3 Trios", mit Marc Johnson/Peter Erskine, Dieter Ilg/Danny Gottlieb & Renaud Garçia Fons/Mino Cinelu. Das JAZZIZ Magazin, U.S.A., schreibt: "At times, jazz guitar can sound staid - but not in the case of N. Lê. He's forever breaking boundaries for our benefit". Er nahm 2 CDs mit Paolo Fresu's Quartett auf: "Angel" (2/98) & "Metamorfosi" (4/99). Mai 1998: die 6. N. Lê Aufnahme: "Maghreb & Friends" (Maghreb Musical Traditionen in enger Zusammenarbeit mit algerischen Musikern). "Far from a false world music, N. Lê simply touches, with force & intensity, to universality" F. Medioni. N. Lê produziert seine erste CD in seinem Home-Studio: Huong Thanh, "Moon & Wind" und er wird für den "Victoires de la Musique 1999" nominiert. Seine letzte CD "BAKIDA" wird mit dem gewohnten Trio Renaud Garçia Fons (b) & Tino di Geraldo (perc, dr) & Gäste aus aller Welt (u.a. Kudsi Erguner, Chris Potter, Carlos Benavent) aufgenommen und wird als "best jazz album of the year" von "CD Compact" (Spain) bezeichnet. Eine neue CD (ELB) mit Peter Erskine & Michel Benita wurde gerade in den Rainbow-Studios in Oslo aufgezeichnet. Er tourt mit Terri Lyne Carrington's band, mit Geri Allen, Matt Garrison & Gary Thomas & spielt mit Maria Schneider. September 2002: Huong Thanh "Dragonfly". Im Juni 2002 erfolgt eine Einladung vom Metropole Orchestra (NL) seine Musik, arrangiert von Vince Mendoza, zu spielen. Sept. 2002: " Purple" wird herausgegeben und wird gleichzeitig Nr. 1 in den Charts des britischen Magazins "Jazzwise". "Mangustao", Huong Thanh's drittes Album, wird im Jänner 2004 herausgegeben und wird als "Choc de la Musique" vom französischen Magazin "Le Monde de la Musique" bezeichnet. Nguyên Lê startet gerade eine Zusammenarbeit mit der Schriftstellerin Linda Lê, bereitet sein nächstes Album mit Art Lande, Paul McCandless & Jamey Haddad vor und nimmt Improvisationen mit Paolo Fresu auf.
Neueste CD: WALKING ON THE TIGER'S TAIL (2005) ACT 9432-2
Bass | Englisch/Deutsch
Peter HERBERT (A)
Peter HERBERT (A)
Der
nun in Paris (nach 15 Jahren in New York) lebende Vorarlberger Kontrabassist
Peter Herbert hat mit ca. 100 Konzerten und 100.000 Meilen Flug/Wegstrecke pro
Jahr ein sehr 'bewegtes' künstlerisches Leben. Der Hans Koller-Preisträger
2001 ('Musiker des Jahres') spielt als Interpret nicht nur Solokonzerte (CD:
'bassooka' - music for basses, sondern bevorzugt in Duos wie mit David Tronzo
(CD: Segmente AZM 1001/aziza music). Als gefragter 'Sideman' spielte er in diversen
Jazzformationen, wie dem Marc Copland/John Abercrombie Quartett, Bobby Previte's
'The Horse'; in der arabischen Musik mit dem lebanesischen Oud-Virtuosen und
Sänger Marcel Khalife. Mit mehr als 90 CD-Aufnahmen ist seine Arbeit auf diesem Gebiet auch bestens dokumentiert.
Peter Herbert ist auch als vielseitiger Komponist tätig mit Arbeiten für verschiedene Orchester und Kammermusikensembles (Glassfarm ensemble, Absolute Orchestra/NYC, JANUS ensemble/A etc.), aber auch Film- und Theatermusik (Aktionstheater Ensemble/Wien).
1999 etablierte er sein eigenes Internet Plattenlabel Aziza Music.
E-Bass | Englisch
Kermit James DRISCOLL (USA)
Kermit James DRISCOLL (USA)
Geboren
1956, stammt aus Nebraska und studierte an der Universität Miami, der Interlocken
Arts Academy, dem Berklee College of Music und bei Jaco Pastorius.Seine Zusammenarbeit umfasst Namen, wie The American Composers Orchestra, Chet Baker, Bang-on-a-Can All Stars, Don Byron, John Cale, Dave Douglas, Robert Dick, Buddy Emmons, Michael Feinstein, Bill Frisell (Bandmitglied von 1987 bis 1996), Elliot Goldenthal, Michael Gordon, Gerry Hemmingway, John Hollenbeck, Wayne Horvitz, David Johansen, Russ Johnson, Ben E. King, Ben Monder, The New Jersey Symphony Orchestra, The New York Philharmonic unter Kurt Masur, Philharmonia Virtuosi, The Pointer Sisters, Buddy Rich, Mick Rossi, Elliot Sharp, Keeley Smith, Phoebe Snow, Soldier String Quartet, Toots Thielmans, Mel Torme, Tony Trishka und John Zorn.
Aktuelle unterrichtet Driscoll am SUNY Purchase College und am Sarah Lawrence College.
Drums | Englisch
Jim BLACK (USA)
Jim BLACK (USA)
Geboren
1967 in Seattle, WA lernte Jim Black alle Facetten und Stile der aktuellen
Musik kennen.Als er 1985 nach Boston ging, galt er sehr schnell als der gefragte Schlagzeuger für innovative Produktionen.
Mittlerweile ist er selbst Dozent am Berklee College of Music in Boston und einer der meistbeschäftigsten Drummer der Jazz & New Music Szene weltweit. Neben seiner Tätigkeit als Co-Leader und Komponist der Gruppen "Pachora" und "Human Feel" tourt Jim Black in diversen Gruppen wie denen von Ellery Eskelin, Laurie Anderson, Chris Speed's Yeah No, Tim Berne's Bloodcount, Dave Douglas' Tiny Bell Trio und Uri Caine's Mahler and Bach Projects.
Seine langjährige Zusammenarbeit mit Skuli Sverisson in der Band Pachora wird dem Schwerpunkt des JIMS 2005 besonders gerecht.
Gitarre, Komposition - Assistenz Nguyên Lê | Deutsch/Englisch
Primus SITTER (A)
Geboren 1966 in Villach, Österreich. Primus SITTER (A)
Mit eigenen Projekten oder als Sideman tätig in Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Polen, Niederlande, Türkei, USA.
1996: Preisträger beim "International Heritage Jazz-Guitar-Competition" in Nashville/Tennessee, USA.
Lebt derzeit als selbstständiger Musiker in Kärnten/Österreich


