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I-Wolf & the Chainreactions

Der Sofa Surfer Wolfgang Schlögl (aka I-Wolf) präsentiert sein aktuelles Zwillingsalbum „Flesh+Blood / Skull+Bones“. Support: DJ Fresh Herbs

ARGE konzert
I-Wolf & the Chainreactions am 28.02.2014 um 20:30 Uhr

Der umtriebige Wolfgang Schlögl aka I-Wolf, u. a. als Mitglied der Sofa Surfers bekannt und zuletzt vor allem als Komponist für Film- und Theatermusik tätig, setzt mit seinem aktuellen Projekt The Chainreactions und den zwei Alben „Flesh + Blood” und „Skull + Bones” wieder einmal neue Maßstäbe. Die Single „Let It Go“ war ein Vorbote zu den Zwillingsalben, die gemeinsam ein Ganzes formen. Die Sound-Philosophie ist konsistent: sorgfältige Arrangements, durchdachte Texte und leidenschaftliche Performances.

[…] ein faszinierendes Crossover-Projekt im Breitwand-Format, das sich über Genregrenzen locker hinwegsetzt.
Robert Fischer, musikwoche.at

„Flesh+Blood“ ist jenen gewidmet, die wir lieben, ist enthusiastisch, exzessiv und impulsiv. Zeitgenössische elektronische Musik, Dub-Rhythmen, Jazz und Soul werden zu einer euphorischen Mischung. Die elf Lieder auf „Flesh+Blood“ wurden live an verschiedenen Orten in Europa aufgenommen und haben mit den Chainreactions ein volles Band-Line up. Die Chainreactions sind keine Backing Band, sie sind das Wolfsrudel: der portugiesische Harfenist Eduardo Raon, Mia Zabelka und Matthias Jakisic an den E-Geigen und Musikveteran Eddie Siblik an Bass und Gitarre. Der Drummer/Producer Sixtus Preiss (Affine Records) schließt sich dem Rudel auf Platte an, Tom Marsh (Ex-IAMX) am Schlagzeug live auf der Bühne. Die drei Sängerinnen Nomadee, Aiha und Briknie lösen den Spannungsbogen einer oftmals anspruchsvollen I-Wolf Produktion. Zusätzliches Saxophon kommt von Florian Fennes, Flöte von Sascha Otto.

„Skull+Bones“ ist jenen gewidmet, die wir verloren haben, ist asketisch, fokussiert, finster. Dub, Jazz, Soul und Elektro werden zu einer herausfordernden Mischung. „Skull+Bones“ wurde hauptsächlich von Wolfgang Schlögl selbst eingespielt, mit der Hilfe von Eddie Siblik und den Stimmen von Aisha, Briknie und Nomadee und zusätzlichen Vocals von Moritz Vierbom. Das Album wurde von Schlögl und Siblik produziert. Beide Alben formen gemeinsam ein Ganzes: Leben und Tod von I-Wolf. Die Sound-Philosophie ist konsistent: sorgfältige Arrangements, durchdachte Texte, leidenschaftliche Performances. So sind diese Zwillinge Konzeptalben im wahrsten Sinne des Wortes.

I-Wolf beherrscht die große Form und die intime Nuance gleichermaßen. Wenn er dieses Riesenprojekt gebraucht hat, um sich und uns zu beweisen, dass er das auch ohne Computer kann, ist das einmal mehr gelungen.
Boris Jordan, FM4

I-Wolf

ist das Solo-Musikprojekt von Wolfgang Schlögl. Schlögl ist Produzent, Multiinstrumentalist und Gründungsmitglied der Wiener Dub/Techno/Downbeat Helden „Sofa Surfers“. Weitere Musikprojekte: das „Faraday Orchestra“, das Physik und Musik verbindet, indem es molekulare Prozesse in Soundsequenzen umwandelt, und „Paradies der Tiere“ als Ventil für elementare Rock-/Popmusik. Wolfgang Schlögl komponiert und performt außerdem regelmäßig für Theater- und Filmproduktionen. 2012 initiierte er gemeinsam mit Paul Divjak das Multimedia/Kunst/Performance Projekt „Bee Pop“, in dem er als Dirigent für ein Orchester von etwa 100.000 Bienen fungierte.