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Presse • 02.10.2009 • Salzburger Nachrichten

Heitere Stunden in der ARGE

Die SN luden am 1.10. Freunde, Geschäftspartner und Gäste zur vorletzten Vorstellung von "Don Giovanni á trois".

Hohe Qualität auf der Bühne, zufriedene Gastgeber, begeisterte Zuschauer: Die SN luden zur vorletzten Vorstellung von "Don Giovanni á trois" in die ARGEkultur. Heute, Freitag, fällt in Salzburg nach vier Jahren der letzte Vorhang für das Stück, das in vielen verschiedenen Häusern gespielt wurde.

In den Jahren hat die Inszenierung nichts an Glanz verloren. Das kann Kommunikationsberater Kurt Stelzer bestätigen. Er war schon Besucher der Premiere. Aus seiner Sicht hat das Stück sogar an Dynamik und Qualität zugelegt.

Andrea Foisner von der Porsche Werbemittlung: "Das Stück war sehr lustig und unterhaltsam, wir werden sicher noch lang weiterlachen." Auch Anton Graf von Palfinger ergänzte: "Das Stück war wirklich außergewöhnlich. Ich bin beeindruckt und begeistert."Zufriedene Gesichter Für den Gastgeber "Salzburger Nachrichten" freuten sich Anzeigenleiter Christian Strasser ebenso wie Marketingleiter Hans Paischer nicht nur über die vielen Freunde und Gäste, sondern auch über das nette Zusammensein nach der Vorstellung.

Das Stück selbst überzeugt durch seine Qualität, trotz der unerwarteten Darstellung: Don Giovanni zu dritt! Mit dieser komödiantischen und musikalischen Herausforderung traten Michael Quast und Sabine Fischmann in direkte Konkurrenz zum sonst üblichen Opernpomp rund um die Mozart-Oper.

Mit Frechheit, Spielwitz und übersprudelnder Musikalität sind Michael Quast und Sabine Fischmann ganz nah an Mozarts lustvollem Genie. Ein Übriges tut die Übersetzung von da Pontes Libretto in ein heutiges Deutsch, das den Text von mancher Verklärung befreit und ihn wieder zupackend und konkret werden lässt. Im gesamten Stück kann sich stets das komödiantische Talent von Quast und Fischmann herrlich entfalten. Das "dramma giocoso", die Tragikomödie, der dramatische Spaß, wird ernst genommen.

"Allererste Musikkabarettsahne. Nein, mehr: Eine grandios virtuose Menage á trois, die in keiner Sekunde Mozart an einen billigen, schweißtreibenden Klamauk verrät. Es lebe das Motzartjahr", schrieben die SN damals als Kritik anlässlich der Uraufführung im Rahmen des MotzArt Kabarett Festivals in der ARGEkultur.

Video-Beitrag der Salzburger Nachrichten.