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Jochen Malmsheimer

Wegen Erkrankung verschoben auf 11.09.2011 - Die Karten behalten ihre Gültigkeit

ARGE kabarett

Erneut geht Jochen Malmsheimer drängenden Fragen der Menschheitsgeschichte nach: In welchem Zusammenhang stehen Bahnhof und Leim? Kann ein Junge zum Manne werden und dabei doch er selbst bleiben? Machen Bedienungsanleitungen im Gastgewerbe Sinn?
Dass die Heimsuchungen des Teufels jeden treffen könnten und niemand gefeit ist, erläutert Malmsheimer in einem furiosen Handwerker-Dramolett, in Szene gesetzt mit musikalischen Versatzstücken aus dem Horrorgenre und düsterem Licht …

Schließlich wird, für jede/n verständlich, ausgeführt, was geschähe, „Wenn Worte reden könnten“. Denn das Geschäft des Sprechens, von fast jedermann schamfrei in einer jeglichen Lebenslage schwunghaft betrieben, ist ein komplizierteres, als man gemeinhin ahnen möchte. Wie soll es da erst den Worten ergehen? Wenn Worte reden könnten, dann könnten Zahlen rechnen, so das Fazit dieses hoch unterhaltsamen Programms. Man wird sich hernach vielleicht nicht besser fühlen, aber wissen, wo der Gegner sitzt und vor allem: wie lange noch.

Pressestimmen

„Literarische Comedy von blitzender Intelligenz.“
(Stefan Keim, MARABO)

„So blitzgescheit und sprachgenial, so wenig anbiedernd, so souverän und leidenschaftlich wie Malmsheimer das macht, ist es im Kabarett, das zunehmend auf ein Mittelmaß nivelliert wird, selten zu sehen.“
(Heinz Kirchner, FAZ)

„Ein Gewittersturm! Ein brachial-literarischer Leckerbissen!“
(Sven Kamin, HNA)

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