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Hosea Ratschiller

"Das gehört nicht hierher"

ARGE kabarett 30. MotzArt Kabarett Festival

Hosea Ratschiller ist ein seltsamer Name. So viel steht fest.

Zum Wesentlichen: Die Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie muss wieder und wieder von Neuem erkämpft werden.

Bunte Meldung: Hosea Ratschiller kredenzt ein frisches Soloprogramm!

Jedenfalls bleibt einem bei diesem Programm das Nachdenken wahrlich nicht im Hals stecken […]
DiePresse.com

Im Laufe des international bereits im Vorfeld heiß diskutierten satirischen Stand Ups mit dramaturgischer Geschlossenheit werden (gemäß Staatsgrundgesetz, Artikel 17a, BGBl. Nr. 262/1982) folgende Themen chronologisch angesprochen: Zahnpflege, Tod, Elvis, Wut, Zuversicht, Zärtlichkeit, Scheitern, Gewinnen, Hüften, Erfolg, Genua, New York, Wien, Krocha, London, Jugendbewegungen, Ideen, Information, Imitation, Unterhaltung, Karriere, Aufopferung, Dunkelheit, Licht, Kultur, Tschurtschach, Web 2.0, Depression, Sehnsucht, Reisen, Politikverdrossenheit, Empörung, Mut und Stockholm.

Es folgt eine – weitestgehend unerhebliche – Beschreibung des „Werkes“ durch den „Künstler“ selbst:

Hosea Ratschiller

„Das gehört nicht hierher“

„Let's rock! Everybody let's rock! Everybody in the whole cell block. Was dancing to the jailhouse rock!“

Europa zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Ein junger Mann hat ein bisschen weniger Angst im Dunklen als seine Oma. Er weiß, in ihm steckt etwas ganz Großes. Viel mehr weiß er nicht. Sein Opa hat es weiter gebracht, als er jemals gedacht hätte. Der junge Mann weiß noch nicht so genau, wie es weiter gehen soll. Aber er hat seit kurzem eine große Aufgabe und wahrscheinlich auch eine große Liebe. Aber die Anita wohnt in Stockholm und das ist ziemlich weit weg.

Pressestimmen

„Jedenfalls bleibt einem bei diesem Programm das Nachdenken wahrlich nicht im Hals stecken, sondern es wird vom Lachen erst so richtig angekurbelt.“ (Veronika Schmidt, DiePresse.com, 10.11.2011)

„Aber genau das, was nicht hierher gehört, macht den sanft schrägen, mit unkorrekten Witzen durchsetzten Abend interessant: Ratschiller rechnet mit seiner Elterngeneration ab, er kritisiert die fehlende (Sozial-)Demokratie, er versteht die Politikverdrossenheit der Jungen und analysiert die neue Sklaverei.“ (Thomas Trenkler, Der Standard, Printausgabe, 14.11.2011)

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