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Poetry Slam

Moderiert von Ko Bylanzky, u. a. mit Florian Cieslik, Sevi, Bo Wimmer, Svenja Gräfen, Marvin Suckut, Markus Koschuh.

ARGE poetry slam

Die SlammerInnen erobern die Stadt!
Namhafte PoetInnen aus ganz Österreich sowie internationale Gäste performen auf der Bühne und geben alles im Kampf um die Gunst des Publikums.
Schreien, flüstern, jaulen, keuchen, pfeifen, rappen – all das und noch viel mehr ist erlaubt, um im Wettstreit gegeneinander anzutreten. Die Waffen: Poesie, Stimme und Körper.
Beim ARGE poetry slam, zu deutsch „DichterInnenwettstreit“, werden einmal im Monat selbst geschriebene Texte von SlammerInnen wie auch Leuten aus dem Publikum (die sich im voraus unter poetryslam.argekultur.at oder vor Ort anmelden) literarisch im Wettkampf vorgetragen. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, die Bandbreite, von Prosa über Lyrik, Rap bis Comedy, ist weit gefächert – bewertet werden sowohl Inhalt der Texte, als natürlich auch die Art der Inszenierung.
Die besondere Spannung entsteht durch den ständigen Wettbewerb zwischen den Vortragenden und der Bewertung durch das Publikum, so ist für eine mitreißende und mitfiebernde Stimmung unter den Gästen auf alle Fälle gesorgt!
Mit Entertainment und wachsamen Augen über den Wettstreit der DichterInnen führt auch dieses Mal Ko Bylanzky, der u. a. seit Jahren Europas größten Poetry Slam in München veranstaltet. Sehen, hören und fühlen, wie Text zum Erlebnis und Poesie zur Performance wird!

www.poetryslam.at // www.planetslam.de // www.argekultur.at/poetryslam

Florian Cieslik (Frankfurt)

Jahrgang 1975, lebt und arbeitet in Köln. Er bewegt sich geschickt und pointiert zwischen Lyrik und Prosa, Florian Cieslik dichtet Geschichten. Mit der von ihm konzipierten Reihe „Lyrock“ geht er seit 2004 immer wieder auf Tour. Die Lyrock-Abende sind eine Mischung aus Lesung und Konzert. Seit 2006 nimmt er regelmäßig und sehr erfolgreich an Poetry Slams teil, u. a. an den deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam 2007 in Berlin, beim WDR Poetry Slam und der „Slam Tour mit Kuttner“ auf Sat 1 Comedy. Auch 2008 vertritt er den Kölner Poetry Slam „Dichterkrieg“ bei den deutschsprachigen Meisterschaften in Zürich. Zu seinen Veröffentlichungen zählen: „Dynamit in der Schublade“, „Über den Tellerand“ und Diverses in der „Junge Lyrik“ – Reihe. Florian Cieslik organisiert und moderiert die monatliche Kölner Lesereihe „basspoem“ im Raketenclub. Außerdem moderiert er mit Denis Seyfarth den Düsseldorfer Poetry Slam Pretty Poetry“ im Altstadtclub „Pretty Vacant“.
www.myspace.com/floriancieslik

Sevi (Linz)

Sevi zog 2003 vom ländlichen Rüstorf in den Großstadtdschungel Linz, weil ihm zu Hause keiner mehr zuhören wollte, wenn er wieder Weltverschwörungsparanoia verbreitete. Den fünfdimensionalen Versuchungen des Lustzentrums nicht widerstehen könnend, verschwand er im Wörtersumpf, ehe er Ende 2008 den Rettungsanker Poetry Slam für sich entdeckte. Das Baby der Slamsteinzeitszene, wie er sich selbst gerne nennt, fing an rumzureisen, den Slams nachzufahren und ist deshalb nach Deutschland ausgewandert, in der Hoffnung dort mehr Liebe zu erfahren. Es folgten zahlreiche Teilnahmen an Slams im Raum Nordrhein-Westfalen. Mittlerweile ist er Führender der „gereisten Kilometerrangliste“ auf MySlam.de, hat an über 100 Slams in Deutschland, Schweiz, Holland und Österreich teilgenommen, ein paar davon gewinnen dürfen, ist beim Ö-Slam 2009 im Viertelfinale und beim Ö-Slam 2010 in Bozen im Halbfinale gewesen. Außerdem durfte er bei den deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften 2010 im Ruhrgebiet einen Halbfinaleinzug feiern.
sevi-dieleichtigkeitdesnichtseins.blogspot.com

Bo Wimmer (Marburg)

Slampoet, MC des legendären Hirschslams in Buchloe/Allgäu und eine Hälfte des Team Rocket (zusammen mit Lars Ruppel). Er moderiert den KFZ-Slam in Marburg, erreichte solo 2007 das Halbfinale der deutschsprachigen Meisterschaften in Berlin und 2010 in Bochum das Finale des Teamwettbewerbs.
www.bowimmer.de/blog

Svenja Gräfen (Köln)

Svenja Gräfen wurde im September 1990 im rheinland-pfälzischen Nirgendwo geboren, Abitur 2010. Danach ein erster kurzer Aufenthalt auf einer Slam-Bühne und ein etwas längerer in Schweden, gefolgt von einem Umzug nach Berlin, seither regelmäßig Auftritte in ganz Deutschland. Unter anderem in einer ziemlich großen Halle in Hamburg bei den 15. deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam. Dort wurde sie viertplatziert. Momentan lebt sie in Köln, dort schreibt sie für Bühnen und an einem Buch.
svenjainthesky.wordpress.com

Marvin Suckut (Konstanz)

startete seine Poetry Slam-Karriere 2009 als Sieger des größten deutschen U20- Poetry Slams im Stuttgarter Theaterhaus. Inzwischen ist er SlamMaster des Konstanzer Poetry Slams und erfolgreicher Reisepoet mit unzähligen Slamtiteln. 2011 war er Finalist der Baden-Württembergischen Poetry Slam-Meisterschaften.

Markus Koschuh (Innsbruck)

Waren es anfänglich dialektale Polit-Persiflagen, punktete er bei seinen ersten Poetry Slams bald mit Texten, die er mit seiner größten Waffe unterstützte: der Mimik. Gezielt eingesetzt, nie grimassierend. Es folgten bisher unzählige Auftritte von Sylt bis Meran und von Zürich bis Wien, drei Kabarettprogramme (die fast wie von selbst immer politischer wurden und werden), ein eigens kreiertes Kabarettleseformat „Wort fetzt!“ mit mittlerweile acht Auflagen, die (Mit-)gründung der Innsbrucker Lesebühne „Text ohne Reiter“, der Gewinn der österreichischen Poetry-Slam-Meisterschaft 2010 und 2011 sowie der zweite Platz bei den europäischen Poetry-Slam-Meisterschaften 2010.
www.derkoschuh.at

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