ARGEkultur Logo
ARGEkultur Logo

Ogris Debris / Allen Alexis / Tomtation live

Closing Party von subnet, schmiede und ARGEkultur. DJs: Pruce, Zanshin, Tom Brüssel & Smith family support.

ARGE medienkultur Koveranstaltung mit subnet

Was passiert, wenn zwei verrückte kreative Köpfe mit Jazz Attitude, Techno Soul, House, Hip-Hop Booty Sounds die Tanzfläche zum Beben bringen? Mit wirbelnden Händen und einer Crooner-Stimme, nur mit einer Hand voll Beatbox-Sounds und Synthesizern?
Die Antwort lautet Ogris Debris.

Das Duo, bestehend aus Gregor Ladenhauf und Daniel Kohlmeigner, ist einer der besten und gefragtesten Elektronik-Live-Acts von Berlin bis Tokio. Und seit „Miezekatze“, dem meist gespielten österreichischen Song 2010 auf FM4, auch als Produzenten bei Affine Records gefeiert.
Aber, all zu ernst sollte man Gregor Ladenhauf und Daniel Kohlmeigner dabei nicht nehmen, denn das Image der Elektro-Lausbuben propagieren die beiden recht effektiv. Kennen gelernt haben sich die zwei Ausnahmemusiker vor sieben Jahren, als Band traten sie erstmals 2005 musikalisch in Erscheinung. Seither tragen sie auf der Bühne meist Samthandschuhe und Melone. Kohlmeigner schraubt und dreht bei den Konzerten und auch im Studio die Regler und die Knöpfe des Mischpultes, als ob es kein Morgen gebe und Ladenhauf gibt den Sänger. Die Technoszene fand die Band immer schon ein wenig „nerdig“ und daher packen die beiden „ganz wienerisch“ das ganze mit Schmäh, wie Kohlmeigner der Wiener Stadtzeitung Falter verriet.
Ladenhauf kann aber auch ganz anders: Er ist auch eine Hälfte des Künstlerduos „depart“ und damit auch regelmäßiger Gast bei der Schmiede Hallein. Und ganz Solo ist Gregor Ladenhauf der Musiker „Zanshin“. Ein vielseitiges Multitalent, das mit Ogris Debris das Party-Tier aus- und erlebt.

Ein energetisch musikalisches Highlight zum Abschluss der Jahres, mit dem sich subnet und die ARGEkultur gemeinsam von 2011 verabschieden. Denn, wie darf der französische Produzent Ark zu Ogris Debris zitiert werden: „Like Christmas on Acid“.

Demnächst