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Ganes

Das Frauen-Trio aus Südtirol begeistert mit ladinischer Pop- & Weltmusik und dem neuen Album "Parores & Neores".

ARGE konzert

Seit die beiden Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen und ihre Cousine Maria Moling im Jahr 2007 als Sängerinnen, Geigerinnen und Percussionistinnen auf Hubert von Goiserns legendärem Konzertschiff auch musikalisch zueinander gefunden haben, haben sie sich live und im Studio stetig weiterentwickelt.

Alles neu, alles anders. Und doch ist die Entwicklung stringent. Den drei Ladinerinnen von Ganes ist es innerhalb von zwei Jahren gelungen, ein klangliches Universum zu schaffen, das auf dem dritten Studioalbum eine erste Vollendung erlebt. Die raffinierten Arrangements, die betörenden Chorgesänge, die Rhythmen, die in ihrer Verzwicktheit trotzdem fangen. Zwischen Popmusik und Jazz: ladinisch, die „alte“ Sprache, in berückender Modernität. Der/die ZuhörerIn wird gefesselt von so viel kreativer musikalischer Poesie. Von der Direktheit der Botschaften, die er/sie versteht, ohne die Worte zu kennen.
Es ist nämlich auch auf „Parores & Neores“ – Worte & Wolken – erstaunlich egal, in welcher Sprache gesungen wird. Nach über 250 Live-Auftritten in den letzten beiden Jahren sind Ganes so sehr bei sich wie nie zuvor.

„Wir wissen jetzt ganz genau, wie wir klingen wollen“, sagen die Songwriterinnen, die dem Leben mittlerweile noch entschiedener, noch lustvoller, aber auch noch schonungsloser zu Leibe rücken. Wer ihnen zuhört, ahnt, wie viele Schmerzen nötig waren – aber auch wie viel ungezügelte Freude –, um diesem Wissen seine hinreißend einnehmende Form zu geben.

Pressestimmen

„Ganes ist also ein überaus passender Bandname für drei unwiderstehliche und höchst musikalische Sirenen.“
Süddeutsche Zeitung, 30.06.2012

„Der Weg der Ganes, er wird sein wie der kleine Bach in ihrem Heimattal, an dem sie als Kinder spielten und dessen Waldgeister ihnen den Namen gaben. Frisch, sprudelnd, klar und voller Lust am Leben! Wir werden ihn wohl gerne mitgehen.“
Hubert Trenkwalder, Tiroler Tageszeitung, 15.05.2012

„Die drei Musikerinnen werden darüber hinaus gerne als 'Backgroundsängerinnen von Hubert von Goisern' vorgestellt. Der Hinweis auf den populären Bühnenkollegen ist aber gar nicht nötig. Mit ihren Auftritten haben sie längst bewiesen, dass sie musikalisch auf eigenen Beinen stehen.“
Oberbayerisches Volksblatt, 13.04.2012

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