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Shantel & Bucovina Club Orkestar

Anarchy and Romance Tour 2012. Ein Beitrag zum Musikfest der Vielfalt.

ARGE konzert Mit Unterstützung der Salzburger Sparkasse

Shantel ist ein Ausnahmekünstler mit internationalem Radius. Mehrere weltweit ausgezeichnete Alben, die ein weites Spektrum von Stilen abdecken, hunderte von Konzertauftritten, Festivals und Partys, die er mit seinem einzigartigen eklektischen Sound befeuerte, Hymnen wie „Bucovina“, „Disko Partizani“, „Disko Boy“ oder „Citizen of Planet Paprika“ – all das kann sich der Musiker Shantel auf die Fahnen heften. Ein „deutsches Phänomen“ (Vogue) machte sich in Windeseile von Europa ausgehend bekannt (die Türkei, wo Shantel eine Popikone ist, zählen wir gerne dazu), inspirierte zahllose KünstlerInnen von Finnland bis nach Buenos Aires oder Ex-Jugoslawien (Dauerrotation auf MTV Balkanika).

Shantels Vision ist es, eine paneuropäische Popmusik zu schaffen, die überall auf der Welt verstanden werden kann.

Shantel und sein Bucovina Club Orkestar haben sich zu Recht einen legendären Ruf erspielt. Die tighteste Band aus dem Herzen Europas nimmt ihre Aufgabe ernst: „Ihr wollt Anarchie und Romantik, euch aus der Umlaufbahn des Hier und Jetzt mit all seinen Problemen und Nöten herauskatapultieren? Wir auch, wir nehmen euch gerne in eine neue Dimension mit. Wir kommen von verschiedenen Horizonten, aus verschiedenen Ländern, auf unseren Reisen haben wir viel gelernt und das geben wir gerne zurück.“ Es gibt wahrscheinlich keinen anderen deutschen Künstler, der in einer Metropole in Griechenland bis zum Megafestival à la Glastonbury (UK) die Menschen auf diese Art in seinen Bann ziehen kann. Dabei sieht sich Shantel nicht als Prophet eines Multikulturalismus und hat auch nicht die Intention, eine Weltheilungsmusik zu schaffen. Shantel sieht sich als Kosmopolit, er ist ein Suchender, neuen Entdeckungen, Gefühlen auf der Spur, die er dann in seinen persönlichen Musik-Mix einfließen lässt. Er ist der Herald einer Kreolisierung Zentraleuropas. Sein Wirken ist nachhaltig. Was JournalistInnen schnell als kurzlebige Eintagsfliege abtaten, hat sich auch dank des Internets (millionenfache Klicks auf YouTube) so weit verbreitet, dass man nicht von einer Welle, sondern von einem neuen Lebensgefühl sprechen muss.

Ein Beitrag der ARGEkultur zum Musikfest der Vielfalt 2012.

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