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Royal Guitar Club

Eine virtuose Reise der Sinne auf 25 Saiten mit Aussichten auf das neue Album.

ARGE konzert

Man sagt, Musik entführt die Menschen in andere Welten, in die Vergangenheit, zu ihren schönsten Erinnerungen … Auf genau diese ganz besondere Reise geht der Royal Guitar Club mit seinen ZuhörerInnen.
Die vier Vollblutmusiker Axel Friedrich, Gery Klein, Alex Hilzensauer und Armin Bruckmeier präsentieren hochwertige Eigenkompositionen, Interpretationen bekannter Songs sowie Instrumentals auf höchstem Niveau. Eine musikalische Verbeugung vor so unterschiedlichen MusikerInnen und SongwriterInnen wie Gary Moore, Marc Cohn, Johnny Cash oder auch Al Di Meola und Paco de Lucia.

Die Meister ihres Faches erschaffen ein reiches Spektrum an Klangfarben über profunde Spieltechnik.
DrehPunktKultur

Das besondere rauchige Flair, das Axel Friedrich den Songs mit seiner rauen Stimme verleiht, und dieser unendlich anmutende kompositorische Kosmos des Quartetts bilden das Fundament, aus dem die Musiker ihre eingängigen und immer nachvollziehbaren Stücke hervorzaubern.

Hier präsentiert man das Erlernte aus jahrelanger Zusammenarbeit mit Gitarrenlegende und Produzent Dieter Roth (Gunther Emmerlich, Lou Bega) und Szenegrößen wie Sander van der Heide (UB40, Lionel Richie) oder Gerhardt Wölfle (Rolling Stones). Bei zahlreichen Auftritten (u. a. mit Weltstars wie John McLaughlin, Mike Stern, Simon Phillips Band, Birelly Lagrene, Andy Summers uvm.) sammelten die Fingerakrobaten Erfahrungen und internationale Impressionen, die sie jetzt an ihre ZuhörerInnen weitergeben. Im Frühjahr 2011 erschien das Debutalbum „Dreamscapes and Timelines“, welches unter Mithilfe von Wolfgang Spannberger (Hubert von Goisern) produziert wurde.

Der Royal Guitar Club lässt das Publikum spüren, dass auch in dieser schnelllebigen Musikepoche noch zeitlose Kompositionen und Harmonien entstehen können.

  • Gesang, Gitarre Axel Friedrich
  • Gitarre Gery Klein
  • Bass Alex Hilzensauer
  • Gesang, Gitarre Armin Bruckmeier

Pressestimmen

„Den vier Musikern gelang stets ein harmonisches Zusammenspiel, mal melancholisch, mal rhythmisch beschwingt und durchaus auch mal absolut fetzig.“ (Allgäuer Anzeigenblatt)

„Der „Royal Guitar Club“ war beim letzten „Man trifft sich“, das in St. Michael abgehalten wurde, der musikalische Ohrenschmaus schlechthin.“ (Bezirksblatt St. Michael Lungau)

„Die Meister ihres Faches erschaffen ein reiches Spektrum an Klangfarben über profunde Spieltechnik.“ (DrehPunktKultur)

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