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Ginga / Das trojanische Pferd

Chanson-Punk und neue Maßstäbe setzender Gitarrenpop made in Austria. Support: selector lila:aka:atomkrieg

ARGE roter salon

Ginga

Nach dem Release ihres Debüt-Albums 2010 war Ginga viel unterwegs: von Österreich, über halb Europa bis hin an die U.S. Westküste hat es die Wiener Band rund um Sänger Alex Konrad verschlagen, wo sie in zahlreichen Clubs, bei Festivals und Showcases aufgetreten sind. 2012 dreht sich bei der Band alles um den Release ihres zweiten Studioalbums. Als Vorgeschmack soll es im Frühling eine Vorab-Single geben, mit der das Quartett im Frühling und Sommer auf eine Promo-Tour geht und in ausgewählten Clubs und bei diversen Festivals in Österreich auftreten wird. Über die vergangenen zwei Jahre hat sich Ginga einen soliden Ruf aufgebaut. Nach ihrem Auftritt beim FM4-Fest in München, schrieb FM4 „Man merkt, dass sie gerade fantastisch eingespielt sind, und jeder, der ihre Show schon einmal live gesehen hat, wird zugeben, wie zwingend ihre Melodien sind und wie sehr einem das Herz aufgehen kann, wenn aaah-aahh-aahh sich mit Geige und den Ginga-typischen Gitarrenschlägen vermischt. Schreibt diese Band eigentlich nur Hits?“ Mit einer ganzen Menge neuer Songs im Gepäck, will Ginga diesem Image in 2012 weiter gerecht werden.

  • Gesang, Gitarre Alex Konrad
  • Violine, Gesang, et al Emanuel Donner
  • Gitarre, Synthesizer, et al Klemens Wihlidal
  • Schlagzeug, Percussion Matthias Loitsch

www.thisisginga.com / www.myspace.com/gingahome / www.facebook.com/pages/GINGA/27556979754

Pressestimmen

„Ginga sind tatsächlich diese gewisse Sorte Band. Die Sorte Band, bei der man nach dem ersten Anblick das Gefühl hat, dass nichts sie aufhalten kann, abgesehen von einem Flugzeugabsturz oder einem Wiener Blumentopf im freien Fall von einem Fenstersims im vierten Stock. Die Sorte Band, die einen an all die essentiellen Dinge erinnert, um die es bei wirklich großem Pop gehen sollte.
Die Fertigkeit, mit textlichen Klischees und Referenzen zu spielen, sei es nun mit Absicht oder nicht ist noch so eine jener unwiderstehlichen Pop-Qualitäten in Gingas Arsenal.“ (Robert Rotifer)

„Ziemlich heißer Scheiß aus Österreich“ (laut.de)

„Warum sind die nicht länst Superstars? Gute Frage, denn die Indieband aus Wien zieht den Hörer vom ersten Ton an in ihren Bann.“ (m* Magazin)

Das Trojanische Pferd

2009 waren Hubert Weinheimer (Gitarre, Gesang und Klavier) und Hans Wagner (Cello, Bass und Klavier) mit ihrem auf Cheap erschienenem Debüt die Erfinder des Chanson-Punk! Musikalische Attentäter. Dreist, schonungslos und naiv zugleich. Mit „Kein rundes Lied“, „Menschenfresser“ und „Popsong“ wurde der zeitgenössische Musikbegriff herausgefordert und mit „Wien brennt“ entstand ein moderner Klassiker, den sich die Audimaxisten später auf ihre Fahnen heften sollten. Knapp drei Jahre später erscheint nun ihr zweites Album „Wut & Disziplin“ … schöner, radikaler, selbstgerechter und verzweifelter als jemals zuvor. Intelligente deutschsprachige Popmusik zwischen bösen Texten, kunstsinnigen Arrangements und rumpelndem Rock.

Hans Wagner spielt auch in der Band „Neuschnee“ und singt bei „Hans im Glück“.

www.dastrojanischepferd.org / www.myspace.com/dastrojanischepferd / www.facebook.com/#!/dastrojanischepferd

Pressestimmen

„Großartig! Königliche Bläser- und Streicherarrangements, erregte Chöre und tolle Texte – ich bin ganz hin und weg!“ Fritz Ostermayer (FM4)

„Und es klingt schön. Überlebens-groß.“ (profil)

„Alles in allem muss man sagen, dass Hubert Weinheimer und Hans Wagner einmal mehr ein beeindruckender Wurf gelungen ist. Die Songs besitzen durch die Bank Klasse und büßen auch nach mehreren Durchläufen nichts von ihrem Reiz ein. Ein wunderbares Beispiel zeitloser Popmusik.“
(mica – music austria)