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Mika Vember | Mel

Weiche Stimmen und harte Saiten im Roten Salon. (Nigel Wright Tour auf 2013 verschoben!). Support: DJ Malinkaya.

ARGE roter salon

Mika Vember

Nennt es Indie-Folk, Folk-Pop, Singer-Songwriter, nennt es Pop oder Heavy Metal. Oder nennt es schlicht „Vember“. Mika Vembers Musik ist so unverwechselbar wie schwer einzuordnen. Wer sie live gehört hat, stellt keine Fragen mehr: Mit ihrer außergewöhnlich ausdrucksstarken Stimme zeigt sie auf ganz wunderbare Weise, dass es in der Popmusik immer noch etwas zu sagen gibt.
Zur Zeit arbeitet Mika an ihrem dritten Solo-Album. 2010 erschien „Our Lady of the Loops“. Ein Kritiker schrieb dazu: „Wenn die Welt zuhören will, sollte Mika Vember mit diesem liebenswerten Album der Durchbruch gelingen.“ Und die Zeichen stehen gut: Mit ihrer aktuellen Single „We All Agree“ ist es Vember gelungen, so befand Robert Rotifer, „den Protestsong des Jahres zu schreiben“. Eine Nominierung zum FM4 Amadeus Award rundet die Sache 2012 ab.
Begleitet wird Mika Vember von einer maßgeschneiderten Band, die den vielfältigen Songs mit einer geradewegs yann-tiersen-esken Liebe zum Detail scharfe Konturen und spektakuläre Glanzlichter verleiht. Im Oktober mit dabei: Martti „Akkordeongewitter“ Winkler und Jörg „Tenderhand“ Mikula am Schlagzeug.

www.mikavember.com

Pressestimme

„Schon nach dem ersten Mal Durchhören der neuen Songs ist klar, dass der hochtalentierten und eigenwilligen Musikerin erneut ein großer Wurf gelungen ist… Die Musik geht, auch aufgrund der anspruchsvollen Texte der Sängerin, in die Tiefe und schafft eine ungemein dichte Atmosphäre, der man sich als HörerIn nur schwer entziehen kann.“ (Michael Ternai, MICA)

Mel

Mel

Schon mit ihrer in Eigenregie 2008 veröffentlichten 5-Track-Debüt-EP „Changing“ (FreeFall Records)
gelang der jungen Salzburger Singer/Songwriterin Mel das Kunststück, sofort einen FM4-Hit zu landen. Der gleichnamige Titelsong wurde nicht nur zum Dauerbrenner auf FM4, sondern schaffte es auch mühelos auf die „FM4 Soundselection, Vol. 19“ und brachte der Newcomerin sogar eine Nominierung für den FM4 Amadeus Award ein. Mit ihrem ersten Longplayer „Escape The Cold“ (FreeFall Records) verfeinerte Mel 2010 ihren elegant an den Westcoast-Sound der späten Sechziger wie frühen Siebziger angelehnten Folk-Pop und erntete mit diesem „reifen Albumdebüt“ (Der Standard) prompt hervorragende Kritiken.

Nun meldet sie sich mit „King Street“ zurück und zeigt, dass die bisherigen Vorschusslorbeeren zu Recht verteilt wurden. Unterstützt wurde Mel dabei erneut von Salzburgs Pop-Hero Numero Uno Stootsie, der auch diesmal dezente, aber immer auch punktgenau gesetzte Akzente an Bass, Electric Guitar, Piano, Organ & Harmonium beisteuert. Mit dabei jedoch auch Seelenverwandte wie Robert Rotifer (Electric Guitar bei „Leave it all behind“) sowie der Hornbläser Robert Halcrow, der Tracks wie „Everywhere“ und „Slowly sinking“ eine zusätzliche spezielle Note verleiht. Hinter den Reglern und dem Schlagzeug saß dabei mit Ian Button (Death In Vegas, The Thrashing Doves) nicht nur ein versierter Producer (der bei den Songs „In my dreams“ & „Leave it all behind“ auch selber zur Gitarre greift), sondern auch eine der Integrationsfiguren der britischen Antifolk-Szene. Und das passt auch perfekt zu Mels akustischem Universum zwischen brüchigem, eher suburbane Nichtorte denn ländlicher Idyllen reflektierenden Folk-Pop im Gewand gebrochener Westcoast-Erinnerungen.

Mels unprätentiöse aber einprägsame Stimme bewegt sich fast traumwandlerisch jedoch prägnant durch die einzelnen Songs. Natürlich schimmern auch diesmal Mels Heroen (Neil Young, Joni Mitchell, Nick Drake, Carole King) durch die einzelnen Tracks, jedoch weniger als Songvorlagen, denn als Ideen, die immer noch eine Aktualität besitzen. Wie das geht, zeigt „King Street“ mit jedem Ton.

www.melsings.com www.myspace.com/melligibson

Pressestimmen

„Dass die meisten Songs in sachtem Herzschlagtempo daherkommen, folgte keinem Konzept, sagt mel. Aber vielleicht liegt auch darin die unaufgeregte Kraft der Lieder, die ohne Schlagzeugpuls auskommen. So klingt Musik made in Salzburg, die aller Kurzlebigkeit im Popgeschäft zum Trotz das Zeug zur Nachhaltigkeit hat.“
Clemens Panagl, Salzburger Nachrichten

„…Escape the Cold vereint neun zurückhaltend instrumentierte und uneitel dargebotene Songs von großer Intensität, mit denen sich Mel über die meisten Neuerscheinungen im gegenwärtig florierenden Singer-/Songwriter-Genre locker hinwegsetzt.“
Petra Suchanek, Salzburger Fenster

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