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5., 6., 7. Juni 2012, 20:00 Uhr

Theater Panoptikum – "Woanders ist anders"

Eine Tragikomödie nach literarischen Ideen von Juozas Erlickas.

ARGE theater Koveranstaltung mit Theater Panoptikum

Juozas Erlickas, stilistisch zwischen Beckett, Loriot, Kafka, Charms und Tschechow angesiedelt, schildert köstlich sarkastisch und kompromisslos Situationen einer Gesellschaft, die sich durch Veränderungsprozesse bedroht fühlt. Die tragisch-komischen Absurditäten machen das Reale und Existenzielle noch deutlicher und schärfen mit feiner Klinge die Sinne der Betrachterin / des Betrachters. Und immer denken Er und Sie, woanders wäre es anders.
Theater Panoptikum vom Feinsten.

  • Idee, Regie und Ausstattung Arturas Valudskis
  • Schauspiel Gerda Gratzer, Alexander Mitterer, Arturas Valudskis
  • Produktionsleitung Gerda Gratzer

Weitere Spieltermine: 01., 05., 06. & 07. Juni, jeweils 20:00 Uhr.

Pressestimmen

„Ein Abend voll Humor und Melancholie, der tief in die russische Seele blicken lässt.“ (Dorfzeitung zu 'Ironie des Schicksals oder nach der Sauna', Theater Panoptikum, 2011)

„Alexander Mitterer ist Schenja, wie er leibt und lebt – und sich in volltrunkenem Zustand verhält. Seine Entwicklung vom unsympathischen zum liebenswerten Typen fasziniert nicht nur Nadja. Martin Bermoser spielt den unlockeren Verlobten Ippolit mit sehr viel Temperament und platzt auch zwei Mal als Nadjas Arbeitskollegin Walja ins Geschehen. Diese skurrilen Auftritte tragen genau den Stempel des Theater Panoptikum, den man nicht missen möchte.“ (DrehPunktKultur zu 'Ironie des Schicksals oder nach der Sauna', Theater Panoptikum, 2011)

„1995 wurde mit der Premiere des Stückes 'hausverloren' das Theater Panoptikum in Salzburg aus der Taufe gehoben. Die Gruppe rund um Arturas Valudskis begeisterte Kritik und Publikum. Als Körpertheater war die frühe Phase von einer formal strengen und symbolhaften Bildsprache geprägt. Seit 2001 arbeitet das Theater mit reduzierten, konzentrierten Mitteln. Damals wie heute sind Körper, Bewegung, Sprache, Licht und Musik charakteristisch subtil miteinander verbunden. Es entstehen Geschichten, die berühren und nachhaltig wirken.“ (Dorfzeitung, 2010)

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