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Manu Delago

Der Hang-Virtuose präsentiert sein neues Album "Bigger Than Home". Support: Florian Kmet

ARGE roter salon
Manu Delago am 26.04.2013 um 21:00 Uhr
Foto (c) Klemens Weisleitner

Manu Delago

Bereits als Zweijähriger saß Manu Delago hinter seinem ersten Schlagzeug – der Beginn seiner äußerst musikalischen Karriere. Vier Jahre später nahm er Akkordeon-Unterricht und im Alter von zehn Jahren begann er Klavier zu spielen. Als Teenager spielte er vorrangig Fußball und Schlagzeug in seiner Band „HotchPotch“, mit der er 2003 den Austrian Band Contest gewann.
Nach seinem Abschluss in klassischer Percussion in seiner Heimatstadt Innsbruck studierte er in London Jazz Drums und Komposition. Als Manu Delago das Hang – ein bezauberndes Instrument aus Stahlblech, das vom Schweizer Unternehmen PanArt entwickelt wurde – für sich entdeckte, fand er auch seine Leidenschaft, selbst Musik zu schreiben. Mit mehr als drei Millionen Klicks auf YouTube wurde seine Solonummer „Mono Desire" zum populärsten Hang-Video im Internet und war unter den Top-30 der Musikvideos auf der Plattform. Mit seinen Ensembles „Manu Delago Handmade“ und „Living Room“ hat er bereits mehrere Alben veröffentlicht und Auftritte auf der ganzen Welt absolviert. Der österreichische Musiker arbeitet häufig mit hochklassigen KünstlerInnen wie Björk, Shpongle, Bugge Wesseltoft, Didier Lockwood und dem London Symphony Orchestra zusammen.
www.manudelago.com

(Presse)stimmen:

„amazing percussionist and Hang player“ (Björk)
„sensitive and masterful musician“ (The Telegraph)
„a Wokstar“ (Discodanza)
„a virtuoso on the Hang“ (The Times)

Support: Florian Kmet

Mit seinem zweiten Album „shoot me“ führt Florian Kmet, der auch die Gitarren beim „Trio Exklusiv“ und bei „lokai“ bedient, und auf Labels wie Thrill Jockey, Universal, Mosz und Konkord Platten veröffentlicht, sein „wirklich originelles und eigenständiges“ (Falter) Soloprojekt KMET zu neuen Ufern.
Exzentrisch und übertrieben suhlen sich die Charaktere der Songs in ihrem Alltag zwischen surrealer Komik und Gewalt. Erzählen mit sicherer Stimme und erhobener Augenbraue ihre abgründigen Storys von Abschied und Betrug, Träumen und verschenktem Heldentum, von unendlichen Chauffeurjobs und verhinderten Auftragsmorden.
Dass KMET diese treibenden Songs und heulenden Balladen live komplett im Alleingang zu superdynamischen Walls of Sound stapelt, mag überraschen; nur mit E-Gitarre, Stimme und Livesampler entstehen hier wunderschön löchrige Klangnebel und treibende Gitarrengrooves – Musik, die grenzwertige Emotionen auslösen kann: Die neuen Stücke auf „shoot me“ hat KMET im Studio mit einer erhöhten Dosis Pop verfeinert. Gelassen und beiläufig spielt sich der Musiker über die Grenzen gängiger Genres hinaus. Ein Songwriter alter Schule, zugleich einer der innovativsten Popkünstler der Gegenwart. Eigensinnig und spannend!
kmet.klingt.org

Pressestimmen:

„Frank Zappa lässt grüßen.”
Wiener Zeitung

“… steht mit beiden Beinen im Pop, entzieht sich dabei allen gängigen Genrezuschreibungen und wirkt dennoch nie bemüht anders.”
Falter

„Perfektes musikalisches Handwerk … Schicht um Schicht verdichten sich die Klänge und Sounds über einen Live-Sampler zu einem virtuosen Musikerlebnis.“
Radio Ö1

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