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Thomas Stipsits und Manuel Rubey

"Triest" – Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2012.

ARGE kabarett ARGEkultur zu Gast
Thomas Stipsits und Manuel Rubey am 24.05.2013 um 20:00 Uhr
Foto (c) Ingo Pertramer

Der Kabarettist Thomas Stipsits und der Schauspieler Manuel Rubey haben mit „Triest“ eines der erfolgreichsten Kabarettprogramme (Österreichischer Kabarettpreis 2012) der letzten Jahre heraus gebracht. Nun machen die beiden am 24. Mai endlich Station im Salzburger republic.

Im Hafen von Triest sticht der Luxusdampfer „Bloody Mary“ Richtung Tunesien in See. Neben den gewöhnlichen Passagieren befindet sich auch ein Filmteam des ORF, mit dem Vorhaben, den Zweiteiler „Die letzten Sonnenstrahlen des Glücks“, mit Christiane Hörbiger, Harald Krassnitzer und Manuel Rubey zu drehen, an Bord. Da den Passagieren durch die Filmaufnahmen Unannehmlichkeiten entstehen könnten, kam dem Reiseveranstalter die Idee, zur allgemeinen Auflockerung, einen Kabarettisten als Mitternachtseinlage zu engagieren. Nachdem Lukas Resetarits und Josef Hader kein Interesse an dem Projekt zeigten, konnte man zumindest einen Teilerfolg verbuchen und das „ewige Talent“ Thomas Stipsits exklusiv verpflichten. Oder war doch alles ganz anders?

Eine zufällige Begegnung führt zu den wesentlichen Fragen: Was ist der Unterschied zwischen Wirklichkeit und Realität? Wo fängt Verrücktheit an? Stimmt es, dass wir 200 Mal pro Tag lügen? Stellen wir uns nicht alle besser dar, als wir sind, weil wir geliebt werden wollen? Hat es sich unsere Elterngeneration mit ihren Lebensweisheiten („ein echter Indianer kennt keinen Schmerz“ und ähnlichem) nicht doch zu einfach gemacht? Ist nicht eigentlich alles etwas komplexer? Was ist eine Freundschaft wert? Zwei Männer auf der Rehling teilen ein Schicksal und müssen letztendlich feststellen: Nichts ist lächerlicher als der Versuch der Kontrolle. Und warum dieser rote Koffer?

Regie: Andi Peichl

Pressestimmen

„Rasante Kreuzfahrt durch die österreichische Seele – Thomas Stipsits und Manuel Rubey toben sich im Kabarettprogramm 'Triest' vorbildlich aus: Schauspielkunst, gutes Timing und die richtige Chemie fügen sich zu einem herrlich verrückten Stück zusammen.“
Veronika Schmidt, Die Presse

„(…) jede Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurd-komischer Szenen und Charaktere, bei denen auch die Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen."
Peter Blau, kabarett.at

„Stipsits/Rubey ist ein Wurf geglückt. Chapeau!"
Thomas Trenkler, Der Standard

„Thomas Stipsits und Manuel Rubey entkernen in ihrem neuen Kabarettprogramm 'Triest' das menschliche Wesen bis zur bloßen Nacktheit (…)“
Andreas Schöberl, Kleine Zeitung

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