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Keller Steff Band

Mit "Narrisch" auf Tour!

ARGE konzert Mit Unterstützung der Salzburger Sparkasse
Keller Steff Band am 28.04.2013 um 20:00 Uhr
Foto (c) Sonja Herpich

Mit seiner ersten CD „Bulldogfahrer“ (2009) landete der Keller Steff einen sauberen Überraschungserfolg. 2011 hat die inzwischen vierköpfige Keller Steff Band gleich mal nachgelegt und kann stolz verkünden: „Narrisch“ ist fertig und seit Juli 2011 sind sie auch kontinuierlich „narrisch“ auf Tour. Mit im Gepäck haben die Jungs alte Hits („Bulldogfahrer“, „Königswobbler“, „Kaibeziang“) und brandneue Songs!

Alltägliches, Ärgerliches, Erfreuliches – der Keller Steff singt optimistisch, poetisch, grad raus und schaut dabei auch unter die Oberfläche. Er sieht die Perle in der Auster des Moments, zeigt sie uns und lässt sie uns allen. Die Texte sind auf alle Fälle süddeutsch und nicht nach der Schrift.
Da Steff singt, wie auch in den Songs der „Bulldogfahrer“, vom Leben mit allen Höhen und Tiefen. Das Meiste ist ihm selbst wiederfahren. Und anderen auch: der pupertätsgeplagte „Lehrbua“, der sich erst mal schwer tut mit dem Erwachsenwerden, aber dann doch die Kurve kriegt. Das haarsträubende „Narrisch“ des Vaters (Herbert), dem die Rumschwänzerei des Sohnemanns gar nicht passt und der darüber die Fassung verliert. Tiefe Lebensfreude spricht aus zwei ergreifenden Songs: „1,2,3,4“ und „Schene Zeit“. Ersterer erzählt vom Leben und von den verschiedenen Lebensentwürfen, die letztlich dann doch alle gleich enden. Der Zweite vom „Zuhören können“ und dem „Sich Zeit nehmen“ für die vielen interessanten Geschichten, die das Leben so bietet. „Fehler gmacht“ ist ein Plädoyer fürs auch mal nein sagen können und das zu sich mit allen Eigenheiten stehen (siehe auch „Spiagl“). Und zu guter Letzt der Anwärter zum Dauer-Wiesnhit „Rausch ghabt“, passend gefolgt vom „Flaschendeife“.

Der Stil? Blues, Rock'n'Roll, Folk, Country – „Suachts es eich selber aus!“ Meister Eder würde sagen: „Die Jack Johnsons unter den bayerischen Bob Dylans“. Wollte man die Keller Steff Band musikalisch in eine Schublade stecken, so müsste es auf jeden Fall eine selbst geschreinerte sein.
Begonnen hatte alles im Jahr 2008 als Bulldogfahrer und Vorprogramm bei der legendären Bulldog-EM-Tournee von LaBrassBanda zur EM-2008 nach Wien. Mittlerweile ist der Keller Steff mit seiner unverwechselbaren bayrischen Mundart in der bayerischen Kleinkunstszene kein unbeschriebenes Blatt mehr. Seit Mitte 2009 gibt es die „Keller Steff Band“ mit dem Keller Steff – Gitarre, Mundharmonika, Gesang und Geschichten – und den Musikern Gerhart Zimmermann am Kontrabass und seit 2010, mit Franz Gries an der Gitarre und an Chris (Stöger) am Schlagzeug.

Pressestimmen

Die Reichweite ist enorm, die Musik passt in keine Schublade, höchstens – wie es ihre Plattenfirma passend zum Band-Handwerk formuliert – in eine selbstgezimmerte.
www.chiemgau-online.de, 2011

Wer neben seinem Großvater noch keinen großartigen Geschichtenerzähler erlebt hat, ist bei Keller Steff an der richtigen Adresse. Er erzählt seine Erlebnisse und Geschichten mit einem Charme, der ein wenig verschmitzt und selbstironisch ist.
Traunsteiner Tagblatt, 2011

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