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instant36 – Stegreif Filmfestival

Kurzfilm-Screening mit anschließender Abschlussparty. Live: M185. Tickets nur an der Abendkassa.

ARGE medienkultur Koveranstaltung mit instant36
instant36 – Stegreif Filmfestival am 08.06.2013 um 20:00 Uhr
Foto (c) Anne Bauchinger

Am 08.06.2013 präsentiert das Internationale Stegreif Filmfestival instant36 die besten Kurzfilme des Wettbewerbs 2013. Nach dem Screening einer Auswahl von Filmen, die am Drehwochenende entstanden sind, prämiert die Jury, bestehend aus Wolfgang Thaler (Kameramann) und Wolfram Paulus (Regisseur), drei GewinnerInnen und das Publikum hat die Möglichkeit über den/die PublikumssiegerIn abzustimmen. Im Anschluss an die Siegerehrung und Preisverleihung spielen M185 („Space Bum Rocket Kid“, „The Rift“) und feierlaunige Gäste können mit ausgewählte DJs durch die Nacht tanzen.

instant36

ist ein österreichweit einzigartiges Stegreif Festival für junge Filmschaffende, bei dem die TeilnehmerInnen in nur 36 Stunden einen Kurzfilm erstellen.
Drehwochenende: 25. – 26.05.2013
Infos/Anmeldung: www.instant36.at

instant36 – Sieger 2012

Live: M185

Bereits die im Februar 2011 erschienene Single „Space Bum Rocket Kid” ließ vermuten, dass M185 nach der Instrumental-EP „Soundscapes and Coincidences” und dem Debüt „Transformers” (2009) mit „Let The Light In” das verlockend sichere Terrain aktueller Indie-Produktionen zum wiederholten Mal verweigern. Und doch klingt alles neu. Was bleibt, sind die geschickt verwobenen, repetitiven Rythmus-Pattern, das Spiel mit Intensitäten und subtil arrangierten elektronischen Klängen. Die durch Gitarren saturierte Soundästhetik wird immer wieder aufgebrochen, macht punktuell Platz für Bläser-Arrangements, verdubbte Saxophon-Sequenzen oder Harmony Vocals wie in „The Big White Light”.
Eine Stimme, die in manchen Momenten an große Erzähler wie Lou Reed erinnern kann, dominiert „Let The Light In” auf fesselnde Weise und durchdringt die Musik in sattem Technicolor.
Neu sind die Leichtigkeit und der Pop-Appeal, mit dem M185 ihr Sound-Ideal erschließen. Als Titel ist „Let The Light In” ein Manifest, das vom Hörer/von der Hörerin nicht mehr verlangt, als es selbst bereit ist, in jedem Moment einzulösen.
Die Frage, was dieser Optimismus im Hier und Jetzt verloren hat, scheint obsolet, wenn der Gegenentwurf für neun Songs und knappe 45 Minuten eine eigene Welt erschaffen kann.
“we are sonic, we race the lights, we live on laughter and burn the nights”, The Rift

  • Bass Alexander Diesenreiter
  • Vocals, Gitarre Wolfram Leitner
  • Drums Roland Reiter
  • Keys, Percussion Joerg Skischally
  • Gitarre Heinz Wolf

m185.org

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