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Bock auf Rock 6

Bock auf Dialekt- & Cover-Rock mit Atrium, Revivalband und Friedl Vogt? Come'n get it! VVK direkt bei den MusikerInnen.

Gastveranstaltung www.atrium.cd

Atrium

Lange noch bevor deutsche Texte im Radio wieder aktuell wurden, haben sich Atrium der Muttersprache verschrieben und Songs kreiert, die nicht nur auf musikalischer, sondern auch auf textlicher Ebene verstanden werden.
Die Titel der einzelnen Songs lassen den Tiefgang und die Vielschichtigkeit erkennen, die den Texten innewohnt. So werden zum Beispiel in „Hilflos“, „So müd“ und „Ohnmocht“ die Schattenseiten der Seele besungen. Um emanzipierte Freiheit geht es in „Lass mich fliegen“, „Fuck it“ und „I wü des jetzt“. Aber auch zu viel Konsum, welcher Art auch immer, wird in „Vü 'zvü“ und der blöden „Lila Q“ behandelt, um nur einige Songs zu nennen.

Die Texte stammen aus der Feder von Heidi Vogl (vox), die zusammen mit Roland Jelinek (Git., vox) für den Großteil der Kompositionen verantwortlich ist. Bassist Christian Fimberger ist der kreative, Wolfgang Harant (Orgel, Keys) der ruhende Pol der Band. Mit Michi Litzlhammer als vielseitigen Schlagzeuger wird Atrium eine in sich stimmige Formation, wo Freude und Lust am gemeinsamen Musizieren live gelebt werden.
www.myspace.com/atriumsbg
www.youtube.com

Revivalband

Die Revivalband gibts seit dem Jahr 2001. Gespielt werden bekannte Rockhits aus vier Jahrzehnten (z.B. Toto, Led Zeppelin, Deep Purple, Manfred Manns Earthband u.v.m.) mit viel Power und Identität.
Die vier Musiker Andy Gusenbauer (keyboards, voc), Armin Barth (bass, voc), Alfred Freudenthaler (drums) und Erich Litzlhammer (guitar, voc) sind schon lang eingesessene Salzburger Urgesteine der Pop-und Rockmusik und vermitteln Spielfreude und entsprechende Professionalität. Die Fans fühlen sich bei den Livekonzerten sofort in die damalige Zeit versetzt und gehen begeistert mit. Rockpartytime forever!
www.revivalband.at

Friedl Vogt (Solo)

Die in österreichischer Mundart gesungenen Eigenkompositionen von Blues, Jazz bis groovige Balladen versuchen nahe am Kreislauf des gefühlten Lebens zu pulsieren. Die Texte sind durchdrungen von einer Freude, die sich in den Abgründen der Lebenserinnerungen widerspiegelt. Ein Frohsinn, der sich trotzig gegen jede Form der Gleichgültigkeit stellt. Eine Hoffnung die nach dem nächsten Schritt verlangt. Unverschnörkelte Lebensenergie zwischen Absturz und Auferstehung. Eine Leidenschaft, die sich notdürftig den zwischenmenschlichen Unverbindlichkeiten entzieht. „… weil die Seele wie Honig fließt …“.

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