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Gregor Seberg

„Hast Angst, Mayer?“ – Salzburgpremiere

ARGE kabarett
Gregor Seberg am 17.05.2014 um 20:00 Uhr
Foto (c) Jan Frankl

Gregor Seberg in Höchstform: er schimpft über große und kleine Missstände, schlüpft in verschiedene Figuren und natürlich improvisiert er wieder, es gibt zu viel Aktuelles, das man einfach besprechen muss. In seinem mobilen Wohnzimmer treffen wir Mayer, der Zeitung liest, fernsieht und uns erklärt, wie es so läuft in der Welt.

Klimaerwärmung, Gscheidweidlinge, Rechtsruck, Handystrahlung, Bespitzelung, Gentechnik und Mitmenschen mit den immer gleichen schwarzen Brillen machen Mayer keine Angst. Denn Mayer blickt voll durch – Und es ist alles halb so schlimm. Das meiste behaupten doch nur die Medien. Oder die Politik. Oder beide.

Sebergs Stärke ist die Interaktion mit den Zuschauern, er hänselt, höhnt und lobt sie.
Die Presse

Da könnte Ihnen Mayer Geschichten erzählen … Er kennt da nämlich jemanden, der ist ganz eng mit – nein, tut er nicht. Auf Mayer kann man sich verlassen. Er erzählt nichts weiter.

Naja, also wenn Sie es unbedingt wissen wollen, Ihnen verrät er schon ein paar Geheimnisse … Angst hat er ja nicht, der Mayer.

Sebergs kabarettistische Unverfrorenheit, seine Situationskomik, seine österreichische Sprachmelodie weiten Hirn und Herz. Seberg lästert, was das Zeug hält.
Stuttgarter Nachrichten
Und so stellt er sich hinauf auf die Bretter, die die Welt der Kleinkunst bedeuten, und schreit seine Kritik lautstark hinaus. (…) Es ist ein bisschen wie Kasperl für Große (…), nur dass der Kasperl meistens lustig ist. Bei Seberg hingegen ist einem weniger zum Lachen. Dazu ist er zu bissig und ernst.
Wiener Zeitung

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