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Velojet | My Name Is Music

Perfekter Indie-Sound aus Wien mit jeweils neuem Album „Panorama“ und „Super Acceleration“.

ARGE roter salon
Velojet | My Name Is Music am 30.01.2014 um 21:00 Uhr
Foto (c) Julia Grandegger

Velojet sind eine Wiener Band, die bereits seit zehn Jahren zusammenspielt, aber jetzt mit Songs wie „Angeldust“ oder „Cold Hands“ zu einer wahren Hochform aufläuft. Das neue Album „Panorama“ ist ein wundervoll funkelndes und psychedelisch strahlendes Soundkaleidoskop. Mit den ersten beiden Alben „Revolution“ (2010) und „We are terrorists“ (2011) hat sich das gemischte Doppel aus Wien My Name Is Music in die starke österreichische Indie-Szene gespielt und steht nun mit ihrem dritten Album „Super Acceleration“ am Start.

Velojet

Dass bei der österreichischen Indiepop-Band Velojet nach drei Rockalben und unermüdlichem Touren einmal der große Bruch kommen musste, war klar. Plötzlich werden für die immer fröhliche, gut gelaunte Band andere Dinge wichtig – so wie der klangliche Forscherdrang und das Reisen. Der Soundtrack für jede potentielle Insel, auf der man von Zeit zu Zeit dem Alltag entflieht, ist nun vollendet.

Die Band Velojet hat auf Panorama einfach alles richtig gemacht.
enemy.at

Velojet veröffentlichen im Oktober 2013 ihr viertes Album „Panorama“ (Schönwetter Schallplatten) und tauchen dabei in ganz neue Welten ein. Inspiriert von den Erlebnissen ihrer Reisen, haben Velojet nicht nur ihre Einflüsse verarbeitet, sondern sich auch für die Aufnahmen rein ins Unbekannte begeben und mit dem Ex-Moneybrother-Schlagzeuger Magnus „Existensminimum” Henriksson das Album in Finnland aufgenommen.
Der Mut zur Weiterentwicklung trägt bereits die ersten Früchte – mit der ersten Single „Angeldust“ aus dem Album stürmt das Quartett die FM4-Charts und dominierte mit „cold hands“ wochenlang als Nr. 1 die fm4-charts!

Umrahmt von verträumten und effektvollen Instrumental Tracks, tut sich da ein wunderbarer Kosmos an neuen Songs auf. Psychedelisch angehaucht, opulent arrangierte Nummern wechseln sich mit intimen, spärlich instrumentierten Balladen ab.
mica – music austria
Die Position des Quartetts aus Steyr, Oberösterreich im Austro-Zirkus ist so unbestritten wie unbestreitbar – ziemlich weit vorne. Nacheifern tun viele, nachkommen werden die meisten nicht so schnell. Warum? Weil Velojet neben viel Airplay und sympathischen Live-Konzerten auch noch eine konstant hohes Level halten, gerade wieder mit ihrem vierten Album in acht Jahren, auf dem sie sich stilistisch vollkommen treu bleiben und auch weiterhin ohne dieses superhippe, moderne Elektrozeug auskommen.
the gap

My Name Is Music

Rebellisch, schräg und bedingungslos zerlegt das Wiener Duo alle erdenklichen Elemente des Rock, Blues, Funk, Pop und Electro und baut daraus einen staubtrockenen Indie-Sound, der – Zitat Musicreviews (DE) – „direkt Impulse gen Gliedmaßen, Hüfte und Wackeldackelmechanismus sendet.“ In den Musikmagazinen ist von „Volltreffer“ (Legacy/DE), von „catchy as fuck tunes“ (Metal Revolution/DK), von „ungehört neuartig“ (Intro/DE), „unerhört frisch und heutig“ (TBA/AT) oder „marrow scraped garage rock ala White Stripes“ (Billboard/CZ) die Rede.

Die im Akkordtempo arbeitenden Musiker (die ersten beiden Alben „Revolution“ und „We are terrorists“ erschienen innerhalb eines Jahres) stehen nun mit ihrem dritten Album „Super Acceleration“ am Start.

My Name Is Music

Auch live hat sich das Duo den Ruf erarbeitet, sexy, ausgefallen, komisch, mitreißend und, nicht nur was ihr Schlagzeugspiel anlangt, einzigartig zu sein. So kann sich ihre Konzertliste sehen lassen: Neben zahlreichen Konzerten im Ausland, wie etwa in Berlin (White Trash, Berlin Music Week), Hamburg (Molotow, Hafenklang, Reeperbahn Festival), Prag (Rock Cafe, United Islands Festival) oder Bratislava (Dunaj) spielten My Name Is Music bereits u. a. in der Arena in Wien, dem Weekender in Innsbruck, der ARGEkultur in Salzburg und der Stadtwerkstatt in Linz und supporteten Bands wie The Asteroids Galaxy Tour, We Have Band oder Belleruche.

www.mynameismusic.com

Das alles klingt ungehört neuartig. Falsett-Gesang darf, Schrammelgitarren müssen, existenzialistischer Blues überkommt die Vierspur-Fraktion.
Intro
Das Ganze klingt unerhört frisch und heutig, nicht zuletzt weil Halls Stimme sehr einprägsam ist und sich Altmanns Rock- und Funk-Riffs in die Gehörgänge drehen wie Wattestäbchen.
TBA

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