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I Stangl

„In Mama war es doch am schönsten“. Salzburgpremiere.

ARGE kabarett
I Stangl am 06.03.2015 um 20:00 Uhr
Foto (c) Ludwig Rusch

Was kommt im neuen Solo von I Stangl so vor? Das Große, das Ganze, das Gestern, das Heute und das Morgen, mit einem Wort: Eh alles. Warum heißt dieses Programm dann „In Mama war es doch am schönsten“? Weil dieser Titel an eine geile Zeit erinnert. Mit Non-­Stop-­Catering, ohne Wecker, Arbeit und Steuererklärung.
„Jeder Satz eine Pointe. Hier werden die brennendsten Fragen unserer Zeit aufs Korn genommen und die absurdesten Phänomene auf die Spitze getrieben. Ein köstlicher Abend.“ (Kronen Zeitung)

„Sitz dich schlank!“ und „Jogge, ohne dich zu bewegen!“ kamen als Titel nicht in Frage, da es sich um kein Fitness-Programm handelt. „Wer glücklich stirbt, ist trotzdem tot!“ (zu existenziell) und „Bitte überlassen Sie älteren und gebrechlichen Kabarettisten ihr Eintrittsgeld!“ (zu unterwürfig) scheiterten ebenfalls. Ein Programm namens „Zeichnen mit Mohammed“ könnte nicht lange gespielt werden. „Kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten“ wäre aktuell gewesen, aber wer will schon die Wahrheit wissen? Blieben schließlich die Titel „Wieso Frauen nie zuhören, wenn Männer schweigen“ sowie „In jedem Mann steckt etwas Gutes, und wenn es nur das Küchenmesser ist“, die waren einfach zu lang. Und außerdem kommt kein Küchenmesser vor.

Darum: „In Mama war es doch am schönsten“.

I Stangl – Kabarettist der österreichischen Sonderklasse.
Kleine Zeitung
Ein sehr unterhaltsamer Abend mit vielen Lachern und einem I Stangl in voller Fahrt.
Wiener Zeitung
Stangl verfremdet in seinen ironischen Erzählungen gegenwärtige Ereignisse und führt sie in absurde Konstellationen.
Der Standard
Mit seinem neuen Programm begeisterte I Stangl das Publikum. Beeindruckend: Die schauspielerische Leistung verbunden mit der Schärfe und Bösartigkeit seiner Pointen. Tosender Beifall.
NÖN

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