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Roia

Nordic Post-TripHop-Indie-Pop – Roia aus Salzburg mit neuem Album „Prototype of a Heart“. Support: 13THIRTEEN.

ARGE konzert
Roia am 11.06.2015 um 20:30 Uhr
Foto (c) Niklas Olofsson

Die Musik von Roia kann nicht in einfache Schubladen gepackt werden. Düstere TripHop-Beats treffen auf energiegeladene Gitarren, wunderschöne Melodien werden über klirrend kalte Synthesizer gesungen, das Theatralische der Popmusik begegnet der Intimität eines Singer-/Songwriters, sphärische Ambient-Klänge verknüpfen sich mit mitreißenden Grooves. In der ARGEkultur präsentieren sie ihre brandneue, am 15. Mai erscheinende Platte „Prototype of a Heart“.
Support kommt von Mike Fink & Paul Hochrainer, alias 13THIRTEEN.

Roia

Das vielbeachtete Kollektiv Roia (FM4-Hit „Suicide Butterfly“) veröffentlicht am 15. Mai mit „Prototype of a Heart“ ihr drittes Album: Bildstarke Elektro-Sounds, glasklare Stimmen, packende Texte. Ein wehmütiger Indie-Pop-Traum.

Helle Stimmen durchbrechen die Dunkelheit der Nacht. Unwirkliche Klänge erheben sich mal bedrohlich, schmiegen sich dann wieder ganz zart an. Die Arrangements erheben sich zu symphonischer Größe und lösen sich in traumhafter Wehmut auf. Das neue Roia-Album „Prototype of a Heart“ malt sehnsuchtsvolle Bilder von introspektiven Stimmungen. Ob aus den lauernden Beats von „Wings“ plötzlich Rockgitarren hervorbrechen oder der minimalistische Flüsterton von „About Animals, Fruits and Vehicles“ in ein Prog-Rock-artiges Synth-Epos mündet, ob man sich in der labyrinthischen Elektronik von „Self-Splitting Hybrids“ verliert oder von der verträumten Leichtigkeit von „In Circles“ forttragen lässt – die Band nimmt die/den HörerIn mit jedem Song auf eine faszinierende Reise. Wenn sich aus der mysteriösen Stimmung von „Instant Love And Junk Mood“ eindringliche Bläser über dem rhythmischen Gewitter aufbäumen, spielen sich in nur wenigen Augenblicken ganze Kinofilme ab.

„Beim neuen Album waren wir kompromissloser“, sagt Produzent Paul Hochrainer, der zusammen mit Sänger Dorian Wimmer und Sängerin Nina Hochrainer den Kern der Band formt. Diese führt weiter aus: „Wir haben diesmal mehr Spontanität zugelassen“ – ein Grund, warum die Songs trotz aller Studioperfektion so lebendig klingen und zahlreiche Überraschungen bieten.

www.roia-music.com

Die Musik von Roia hat die Kraft mich auch an hektischen Tagen während U-Bahnfahrten und zwischen Jobterminen in eine neblige Märchenwelt voller Elfen und Einhörner zu entführen
Mari Lang/FM4
Die Musik von Roia, das persische Wort für Traum, lebt von der Spannung zwischen Strophe und Chorus, zwischen Sphäre und Plötzlichkeit, zwischen Wut und Harmlosigkeit, zwischen Pop und Experiment. Sicher keine Eintagsfliege!
WDR 5 venus fm
Geheimnisvolle Musik, minimalistisch und dennoch alle Ufer überbordend ...
Kronen Zeitung
13Thirteen

13Thirteen

Es ist nie zu spät sich auf das Wesentliche zu reduzieren. 

Mike Fink & Paul Hochrainer in ihrem Element. 

Eine Stimme, eine Akustikgitarre, eine E-Gitarre – lange Freundschaft, einfache Songs, viel Gefühl.

www.13thirteen.at

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