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20.10.2015 um 19:30 Uhr

tanz_house herbst 15: cieLaroque/helene weinzierl | Julia Schwarzbach & Yugsamas Movement Collective

„Trio – ein vertanzter Dreiakter“ – Premiere | „let the bodies speak“ – Premiere

ARGE tanz Koveranstaltung mit Verein tanz_house
tanz_house herbst 15: cieLaroque/helene weinzierl | Julia Schwarzbach & Yugsamas Movement Collective am 20.10.2015 um 19:30 Uhr

„Trio“ tanzt absichtlich falsch, entzieht sich dem typischen cieLaroque/helene weinzierl-Stil. Oder? „Trio“ ist kein Standard-Rezept. Wonach es schmeckt, bestimmen Sie als ZuschauerIn selbst. „let the bodies speak” ist eine Zusammenarbeit der Choreografin Julia Schwarzbach mit dem Yugsamas Movement Collective. Die Gruppe taucht ab in die Welt der Körper, blickt auf die Architektur unterhalb der Oberfläche und untersucht die verschiedenen Schichten, aus denen wir bestehen.

cieLaroque/helene weinzierl

„Trio – ein vertanzter Dreiakter“
ca. 60 Min., Premiere (Tanz)

Gegeben: Eine Choreografin, 3 PerformerInnen, ein leererer Raum.
Prämisse: die eigenen Erwartungen brechen.
Ein Experiment. Die PerformerInnen auf der leeren Fläche wie Stifte, Pinsel, Stempel auf weißem Papier.  Sind sie bloßes Werkzeug oder definieren sie selbst den Inhalt, prägen die Erwartungen?
„Trio“ tanzt absichtlich falsch, entzieht sich dem typischen cieLaroque/helene weinzierl Stil. Oder? „Trio“ ist kein Standard-Rezept. Wonach es schmeckt, bestimmen Sie als ZuschauerInnen selbst.

Helene Weinzierl, geb. 1963 in Salzburg, gründete 1995 nach mehr als 15-jähriger Tätigkeit als Tänzerin u. a. mit Roxane Huilmand, Bruno Genty die Kompanie. CieLaroque tourt weltweit und wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Fast immer stehen gesellschaftspolitische Themen im Mittelpunkt. www.cielaroque.at

  • Künstlerische Leitung, Choreografie Helene Weinzierl
  • In Zusammenarbeit mit den TänzerInnen Luan de Lima, Hugo Le Brigand, Manuela Calleja and movement research/Patrik Kelemen
  • Komposition Oliver Stotz
  • Lichtdesign Peter Thalhamer
  • Förderer BKA - Kunst, Stadt Salzburg, Land Salzburg, Salzburger Sparkasse Kulturfonds
Julia Schwarzbach & Yugsamas Movement Collective
Foto (c) Nadine Mojado

Julia Schwarzbach & Yugsamas Movement Collective

„let the bodies speak“
ca. 40 Min., Oktett, Premiere (Tanz, Performance)

„let the bodies speak” ist eine Zusammenarbeit der Choreografin Julia Schwarzbach mit dem Yugsamas Movement Collective. Die Gruppe taucht ab in die Welt der Körper, blickt auf die Architektur unterhalb der Oberfläche und untersucht die verschiedenen Schichten, aus denen wir bestehen. Es ist ein Auseinandernehmen und Zusammensetzen der körperlichen Strukturen, ein Verbinden miteinander und mit der Welt um uns herum. Yugsamas Movement Collective spricht über den Körper und lässt die Körper sprechen.

Julia Schwarzbach
Tänzerin, Choreografin, Salzburg. Erste Engagements bei Sasha Waltz und LaborGras Berlin. Tourt seit 2013 „loops and breaks“, u. a. am Barbican London, Matadero Madrid. Gründet 2014 under construction, eine Performance und Research Gruppe mit KünstlerInnen aus verschiedenen Sparten; 2015 Residenz bei Impulstanz Wien.

Yugsamas Movement Collective ist eine Gruppe von acht TänzerInnen aus sieben verschiedenen Kulturen, die gemeinsam am SEAD Salzburg studiert haben und sich dort 2012 als Kollektiv zusammengeschlossen haben. Erste Arbeiten hat die Gruppe u. a. im Künstlerhaus Salzburg und beim Interlab Festival in Hallein gezeigt.

  • Choreografie Julia Schwarzbach in Zusammenarbeit mit Yugsamas Movement Collective
  • Tanz, Performance (Yugsamas Movement Collective) Anna Virkkunen, Anna Friedrich, Carla Morera Cruzate, Manuela Calleja, Yali Rivlin, Rino Sagi, Sebastian Zuber
  • Förderer Stadt Salzburg, Land Salzburg

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