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22.03.2016 um 20:30 Uhr

Dominik Grünbühel & Luke Baio | Hungry Sharks

„ohne nix“ | „#fomo – the fear of missing out“

ARGE tanz 16. Salzburger Performance Tage Koveranstaltung mit tanzimpulse Salzburg
Dominik Grünbühel & Luke Baio | Hungry Sharks am 22.03.2016 um 20:30 Uhr
Foto (c) Dusana Baltic

Das Material, aus dem die beiden Tänzer-Choreografen Luke Baio und Dominik Grünbühel ihre kompakte Performance basteln, greift auf ihre eigenen Biografien und Erfahrungen im zeitgenössischem Tanzgeschäft zurück: erfolgversprechende Rezepte, nackte Haut als Projektionsfläche für allerlei Fantasien und viel erprobte Anleihen aus dem Sprechtheater.
Hungry Sharks' Produktion „#fomo“ ist nonverbales, urbanes Tanztheater über unseren Umgang mit virtuellen Welten.

Dominik Grünbühel & Luke Baio

„ohne nix“

Luke Baio und Dominik Grünbühel sind vor allem eines: experimentierfreudig, voller Spiellust und immer mit einer Prise Selbstironie ausgestattet. Ihre neue Arbeit „ohne nix“ entsteht sprichwörtlich in Ultraleichtbauweise. Wie in einem Reisezirkus, jederzeit zum Aufbruch bereit und unabhängig von räumlichen Bedingungen, tragen sie ihr Material quasi in der Hosentasche, um es pompös – stets mit der Möglichkeit eines eleganten Scheiterns in der Hinterhand – wieder auf die Bühne zu bringen.
Das Material, aus dem die beiden Tänzer-Choreografen ihre kompakt-kompatible Performance basteln, greift auf ihre eigenen Biografien und Erfahrungen im zeitgenössischem Tanzgeschäft zurück: erfolgversprechende Rezepte, nackte Haut als Projektionsfläche für allerlei Fantasien und viel erprobte Anleihen aus dem Sprechtheater, um eine Choreografie zu entwickeln, die sich über die Grenzen künstlerischer Disziplinen und ihrer Ausdrucksformen hinweg spannt.

 
  • Konzept und Performance Luke Baio & Dominik Grünbühel
  • Musik Andreas Berger

Mit Unterstützung von: MA7 – Kulturabteilung der Stadt Wien, koproduziert von Tanzquartier Wien.

Hungry Sharks

„#fomo – the fear of missing out“ 

„#fomo“ ist ein nonverbales, urbanes Tanztheater über unseren Umgang mit virtuellen Welten. Die Informationsflut im Alltag erhöht sich kontinuierlich und die unendlichen Möglichkeiten weltweiter Vernetzung lassen sich jederzeit und überall auskosten. Was treibt uns an, permanent unsere Smartphones zu checken? Wie viel Bestand hat ein virtuelles Profil in der Realität? Führen wir ein Schattendasein?
Die Charaktere in „#fomo“ durchleben in den Szenen konstruktive und destruktive Aspekte von Virtualität im Internet und in sozialen Netzwerken. Die Performer erschaffen ihre Bühnenwelt mithilfe der urbanen Tanzstile Breaking, Locking, Popping, House und Hiphop-Freestyle.

  • Tanz Moritz Steinwender, Tarek Tillian, Patrick Gutensohn, Valentin Alfery, FraGue Moser-Kindler
  • Produktion Hungry Sharks

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