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21.03.2016 um 20:30 Uhr

Maciej Kuźmiński | Mirjam Sögner

„difference“ | „LARA“

ARGE tanz 16. Salzburger Performance Tage Koveranstaltung mit tanzimpulse Salzburg
Maciej Kuźmiński | Mirjam Sögner am 21.03.2016 um 20:30 Uhr

„Difference“ ist das Debüt des polnischen Tänzers und Choreografen Maciej Kuzminski. Durch die Darstellung der imaginären Welt eines Individuums gibt die Arbeit einen intimen Einblick in das Wiederherstellen einer verlorenen Identität.
„LARA“ nimmt pixelige Bewegungsmuster von Helden der frühen Computerspiele als Ausgangspunkt um digital verformte Körperlichkeiten zu untersuchen. Mirjam Sögner übersetzt die unnatürlichen Bewegungsqualitäten und Bildfehler der digitalen Avatare zurück auf ihren eigenen Körper...

Maciej Kuzminski

„difference“

To return to where you never were.
Durch die Darstellung der imaginären Welt eines Individuums gibt die Arbeit einen intimen Einblick in das Wiederherstellen einer verlorenen Identität. Die Arbeit fand Inspiration in dem Text „Difference and Repetition“ des Philosophen Gilles Deleuze.

  • Choreografie & Produktion & Performance Maciej Kuzminski
  • Dramaturgie & Text Adam Hypki
  • Licht & Bühnenbild Michal Mackiewicz
  • Kostüm Justyna Jakubczyk-Lassota
  • Rehearsal Director Tomasz Pomersbach
  • Technik Maciej Kosteczka, Oscar Mafa
  • Musik Jacob Kirkegaard „Swimming Pool“, Matthew Bourne „Abrade“, „Here“, „Gone“

Mirjam Sögner

„LARA“

Mirjam Sögner übersetzt die unnatürlichen Bewegungsqualitäten und Bildfehler der digitalen Avatare zurück auf ihren eigenen Körper und kreiert damit ein unheimliches Hybridwesen. Die Imitation imitierend entsteht ein physischer Körper der in digitalen Welten gefangen zu sein scheint. Während sich digitale und physische Realitäten immer mehr an einander angleichen, bietet dieses Solo eine körperliche Resonanz auf unsere sich dadurch verändernde Erfahrung der Welt.

  • Choreographie & Performance Mirjam Sögner
  • Musik Andreas Völk
  • Licht Design Sandra Blatterer

Mit freundlicher Unterstützung des BKA Österreich und dem Theaterhaus Berlin Mitte.

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