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Gunkl & Uta Köbernick

„Grüße aus Lakonien“. Salzburgpremiere!

ARGE kabarett
Gunkl & Uta Köbernick am 19.01.2017 um 20:00 Uhr
Foto (c) Wolfgang Lienbacher

Uta Köbernick: „Angst ist der rote Teppich für den Mut.“ Gunkl: „Ungeliebte Teppiche bekommt man mit Rotweinflecken raus.“ Gunkl und Uta Köbernick freuen sich, das Erbringen einer gemeinsamen Abendfüllung bekannt zu geben. Die gegenständliche Darbietung widmet sich ausführlicher Erörterung und eingehendem Besang verschiedener Menschheitsfragen von durchaus gemischter Größe und Tragweite. Auf Ihr Erscheinen in würdiger Garderobe und großer Zahl freuen sich die Obgenannten. Beide haben eine Ehrenbürgerschaft in Lakonien.

Gunkl und Uta Köbernick: „Grüße aus Lakonien“ – ausführliche Erörterung und eingehender Besang verschiedener Menschheitsfragen. Gunkl und Köbernick, Geschwister im Geiste, endlich wieder im Duo auf der Bühne!

Besser geht‘s kaum. Ein einmaliges Erlebnis, das hoffentlich nicht einmalig bleibt. Ohne Zweifel haben sich hier zwei Künstler zusammen getan, die jeder für sich in der Lage sind, einen Abend mit Bravour zu bestreiten. Aber gemeinsam toppen sie so ziemlich alles.
NÖ. Nachrichten
Da haben einander zwei gefunden, die sich im Geiste sehr nahe sind, denn beiden sind punktgenaue Analyse und das lustvolle Sezieren unserer Sprache Anliegen: der Wiener Wortakrobat und die Berliner Musikerin, Sängerin und Kabarettistin... Die beiden sind einander zugetan, das ist zu spüren und zu sehen (...) und können auch nach zahlreichen gemeinsamen Auftritten noch immer über des jeweils anderen Humor lachen (...) großes Vergnügen.
OÖ. Nachrichten
Ich wurde geboren in Berlin; den Rest habe ich gerne, widerwillig, gutgläubig, euphorisch, unter Aufsicht, hingebungsvoll, halbherzig, vorsichtig, wütend und mit Liebe selbst gemacht.
Uta Köbernick über sich
Mein Bruder, zwei Jahre älter, konnte als Kind noch nicht unfallfrei Günther aussprechen. Deshalb ist daraus Gunki geworden. Später arbeitete ich im Kleinen Café. Und dort gab es einen anderen Günther. Damit es nicht zwei Günther gibt – das Café ist ja nicht die Werkskantine von Siemens – habe ich auf den Gunki zurückgegriffen und den Namen dediminuiert.
Günther Paal über „Gunkl“, Interview Der Standard, 2011

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