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Nikolaus Habjan

„Schlag sie tot“. Ein bitterböses Puppentheater für Erwachsene. Salzburgpremiere!

ARGE kabarett 35. MotzArt Kabarett Festival
Nikolaus Habjan am 28.01.2017 um 20:00 Uhr

Man hört eine Uhr ticken. Ab und zu summt eine Fliege. In der Ecke steht ein altes Sofa. Das ist das Altersheim „Immergrün“! Seit kurzer Zeit ist Herr Berni Bewohner des Heims. Außer ihm wohnen dort Hermann Dilette, der Eisverkäufer im Ruhestand, Frau Gisela Hering, einst gefeierte Operndiva und Bettina Bunzl, Pflegefall und Buttercremetorten-Abhängige. Und Herr Berni hasst sie. Alle! Zynisches, satirisches Altenheimpuppenmusicaltheater benannt nach dem Chanson-Klassiker von Georg Kreisler. Mit Nikolaus Habjan und Manuela Linshalm.

„Willkommen in unserem wunderschönen Altersheim Immergrün!“
Seit kurzer Zeit hat es einen neuen Bewohner: Herrn Berni. Herr Berni kann sich überhaupt nicht an das Leben im Heim gewöhnen und bereitet dem Pflegepersonal die Hölle auf Erden. Doch bald kommt Herrn Berni ein schrecklicher Verdacht, der sich nur allzu bald als nackte Tatsache herausstellt...
Wird er seine MitbewohnerInnen retten können? Werden Hermann Diletti, der liebenswürdige Eisverkäufer im Ruhestand, Frau Gisela Hering, einst gefeierte Operndiva, spezialisiert aufs Wagnerfach, und Bettina Bunzl, Pflegefall und Buttercremetorten-Abhängige, bis zum Ende des Stückes am Leben bleiben? Und welche Rolle spielen die kokette Schwester Sylvie und der cholerische Heimleiter Dr. Gerd Oberwetz-Schnittke aus Detmold in diesem bitterbösen Puppenkrimi?

Eine Produktion des Schubert Theaters Wien.

Der Puppenspieler Nikolaus Habjan konnte das Publikum der ARGEkultur bereits mit „Herrn Karl“, „Don Quijote“ und „6 Österreicher unter den ersten 5“ begeistern. Habjan ist zweifacher Nestroy-Theaterpreis-Träger (2012 Beste Off-Produktion, 2016 Publikumspreis) und einer der herausragendsten Klappmaulpuppenspieler und -bauer seiner Zeit. Er vereint in innovativer Art und Weise Puppentheater, Schauspiel, Musik und sieht im Medium Puppe eine Chance für neues Theater.

(…) lustvoll, verspielt und kritisch zugleich (...). Dieses Puppentheater lebt von einer feinen Mischung aus Andeutungen, grotesken Kippeffekten, Running Gags und virtuos geführten Klappmaulpuppen mit hinreißenden Blickeffekten.
Wiener Zeitung