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18.05.2017 um 20:00 Uhr

Stermann & Grissemann

„Das Ei ist hart!“ Loriots „Dramatische Werke“. Salzburgpremiere!

ARGE kabarett
Stermann & Grissemann am 18.05.2017 um 20:00 Uhr
Foto © Udo Leitner

„Mein Mann ist etwas voll um die Hüften.“ Wem bei Betreten eines Herrenbekleidungsgeschäfts unweigerlich dieser Satz ins Gehirn schießt, der ist wohl auf angenehmste Weise Loriot-infiziert. Diese sympathische Krankheit führt am Heiligen Abend gebetsmühlenartig selbstverständlich zu: „Früher war mehr Lametta“. Man kann nicht anders. Man kann nicht widerstehen, Loriot unaufhörlich zu zitieren. Stermann & Grissemann legen mit „Das Ei ist hart!“ ihr zweites Loriot-Programm vor und es soll noch amüsanter als das erste sein, sagen die beiden selbst.

Mein Mann ist etwas voll um die Hüften. Wem bei Betreten eines Herrenbekleidungsgeschäfts unweigerlich dieser Satz ins Gehirn schießt, der ist wohl auf angenehmste Weise Loriot-infiziert.

Diese sympathische Krankheit führt beim Anblick eines devoten Oberkellners zu einem sofortigen: „Sie werden mir jetzt wohl nicht ins Essen quatschen“ und am Heiligen Abend gebetsmühlenartig selbstverständlich zu: „Früher war mehr Lametta“.

Man kann nicht anders. Man kann nicht widerstehen, Loriot unaufhörlich zu zitieren.
Man kann sich aber die liebevolle Durchleuchtung des deutschen Strickwesten-Spießers auch vortragen lassen.

Stermann und Grissemann legen mit „Das Ei ist hart!“ nach. Das zweite Loriot-Programm der österreichischen Kabarettisten soll noch amüsanter als das erste sein, sagen die beiden selbst. Also, essen Sie Ihren Kosakenzipfel zu Ende, binden Sie sich Ihren Schlipth... Äh, Verzeihung Schlips und schauen Sie sich das an.

Es wird nicht zu Ihrem Nachteil sein! Ach was.

Mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann
Am Klavier: Philippine Duchateau

Anders, als man vielleicht von ihnen erwarten würde, dekonstruieren sie Loriot nicht, sondern gehen mit viel Respekt und Liebe an ihn heran.
Wiener Zeitung
Das Satiriker-Duo Stermann & Grissemann verleibt sich Loriots schönste Texte ein – und kommt dem zeitlosen Charakter dieser Szenen näher als gedacht.
rbb24

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