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Kontraste - Lange Nacht des Tanzes

Mit Michael Turinsky, Sööt/Zeyringer, Mirjam Sögner und der Tanz Company Gervasi. Im Anschluss Austrian-African-Friendship-Party mit Guem & Ìlù Àrá.

Tanz Salzburger Performance Tage Koveranstaltung mit tanzimpulse Salzburg
Kontraste - Lange Nacht des Tanzes am 24.03.2018 um 19:30 Uhr
Foto Michael Turinsky

Die 18. Salzburger Performance Tage – eine Kooperation von ARGEkultur und tanzimpulse Salzburg – zeigen zeitgenössischen Tanz sowie Performance-Kunst vorwiegend aus Österreich, unter internationaler Beteiligung. Die 18. Salzburger Performancetage starten mit „Die Lange Nacht des Tanzes“ - einem Fest des Tanzes mit internationaler Beteiligung und gemeinsamer Abschlussparty.
Alle Infos auf: www.tanzimpulse.at

Die 18. Salzburger Performancetage starten mit „Die Lange Nacht des Tanzes“: Sööt/Zeyringer nutzen in ihrer Performance die Möglichkeit, ständig neu anzufangen. Anders betrachtet scheitern sie daran, überhaupt zu beginnen. „Dancer of the Future“ von Mirjam Sögner ist ein in Techno-Beats gebettetes Duett zu und über die Tanzpionierin Isadora Duncan und wie Fotografie unsere Wahrnehmung von Zeit beeinflusst. Das Solo von der Tanz Company Gervasi ist eine Sammlung von Vorschlägen zur Erforschung des Raums zwischen den Menschen mit all ihren Ängsten und Sehnsüchten. Und Michael Turinsky erkundet das zwangsläufig wackelige Verhältnis zwischen meinem Körper und deiner Lust.

Sööt/Zeyringer „On time – a performance with 38 beginnings“

Konzept und Performance – Tiina Sööt und Dorothea Zeyringer

„On time – Eine Performance aus 38 Beginnen” behandelt die Zeit vor der eigentlichen Aktion. Die Zeit, in der alles auf einen Beginn oder ein Ende hinstrebt. Die Performerinnen nutzen die Möglichkeit ständig neu anzufangen. Anders betrachtet scheitern sie daran, überhaupt zu beginnen.

Mirjam Sögner „Dancer of the Future“

  • Konzept, Choreografie Mirjam Sögner
  • Performance Mirjam Sögner, Luan de Lima da Silva

Dancer of the Future ist ein in Techno-Beats gebettetes Duett zu und über die Tanzpionierin Isadora Duncan. Das Stück setzt an der Bruchstückhaftigkeit ihres Nachlasses an und untersucht wie Fotografie unsere Wahrnehmung von Zeit tiefgreifend verändert hat.

Tanz Company Gervasi „LIMITE“

  • Konzept, Choreografie Elio Gervasi
  • Performance Lia Ujcic

Das Solo ist eine Sammlung von Vorschlägen zur Erforschung des Raums zwischen den Menschen. Ängste und Sehnsüchte lassen diesen Raum der Gemeinsamkeit schrumpfen und wachsen. Die Körper verfallen in widerspenstigen Bewegungen und statten den Raum der Gemeinsamkeit mit einer Illusion von Freiheit aus.

Michael Turinsky „my body, your pleasure“

  • Konzept, Choreografische Leitung Michael Turinsky
  • Choreografie & Performance Alja Ferjan, Leon Maric, Raphael Michon, Manaho Shimokawa und Michael Turinsky
  • Performance Mzamo Nondlwana

In seinem Gruppenstück „my body, your pleasure“ überträgt Turinsky sein spezifisches Bewegungsvokabular auf vier körperlich nicht behinderte TänzerInnen und erkundet mit ihnen das zwangsläufig wackelige Verhältnis zwischen meinem Körper und deiner Lust.

Im Anschluss Austrian-African-Friendship-Party

begleitet von Guem & ÌLÙ ÀRÁ: Bernie Rothauer, Barbara Garzarolli, Kurt Lackner

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