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04.10.2017 um 19:00 Uhr

Elektronikland 2017 – Jurysitzung

Öffentliche Jurysitzung mit Video-Livestream.

ARGE elektronische musik
Elektronikland 2017 – Jurysitzung am 04.10.2017 um 19:00 Uhr

Der Elektronik-Land Preis ist eine österreichweit einzigartige Auszeichnung für elektronische Musik, ausgerichtet vom Land Salzburg. Die Liste der PreisträgerInnen der vergangenen Jahre umfasst KünstlerInnen wie Oliver Johnson (Dorian Concept), Marlene Hirtreiter, Marco Döttlinger, Gregor Ladenhauf (Ogris Debris, Zan Shin) oder Hüseyin Evirgen. Die Auswahl der PreisträgerInnen erfolgt auch 2017 in einer öffentlichen Jurysitzung u.a. mit Natalie Brunner (FM4 La Boum Deluxe), Prof. Achim Bornhoeft (Uni Mozarteum). Moderation: Markus Grüner-Musil.

Erneut findet in der ARGEkultur Salzburg die öffentliche Jurysitzung zur Auswahl der PreisträgerInnen von „Elektronik-Land 2017“ statt. 32 Einreichungen bewerben sich um das Preisgeld in der Gesamthöhe von 9.000 Euro.

Mehrere Einreichungen wurden als interdisziplinäre Projekte eingereicht, bei denen elektronische Musik als Teil eines Kunstprojekts (Film, Performance, Ausstellung o. ä.) eingesetzt wird. Viele Bewerbungen sind in der allgemeinen Kategorie eingelangt, in der bis zu drei Stücke mit maximal 12 Minuten Spieldauer gefragt waren.

Nunmehr ist die Jury am Wort. In der öffentlichen Sitzung, die auch über Video-Live-Stream (https://youtube.com/argekultur) verfolgt werden kann, werden die Jurymitglieder Natalie Brunner (FM4 La Boum Deluxe), Wolfgang Schlögl (I-Wolf, Sofa Surfers) und Prof. Achim Bornhoeft (Uni Mozarteum), über die eingereichten Stücke diskutieren und ihre Entscheidung über die PreisträgerInnen treffen. Moderiert wird die Veranstaltung vom künstlerischen Leiter der ARGEkultur Salzburg, Markus Grüner-Musil.

Zentrale Kriterien für die Vergabe der Preise sind eine konzeptionelle und formale Innovation, sowie eigenständiges Sounddesign und eine professionelle technische Umsetzung.

Der Wettbewerb „Elektronik-Land 2017“ wird vom Land Salzburg in Kooperation mit der ARGEkultur Salzburg durchgeführt; das Preisgeld stammt aus dem Kulturbudget.

Die gesamte Jury-Sitzung 2017 zum Nachsehen

Shortlist Allgemein

Shortlist Interdisziplinär

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