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Der Nino aus Wien

„Der beste junge Liedermacher des Landes” (Falter) mit neuem Album „wach“.

Konzert
Der Nino aus Wien am 21.03.2018 um 20:00 Uhr
Foto (c) Pamela Russmann
Mittwoch
Saal

2008 kam er quasi aus dem Nichts, 2009 überzeugte er mit dem „Spinat-Song“ beim FM4-Protestsongcontest: „Der Nino aus Wien“ hat seither acht Alben aufgenommen, „wach“ führt seine Entwicklung zu einem neuen Höhepunkt: Zum einen die „poppigen“ Balladen, zum anderen elektronische und psychodelische Experimente, die sich von den morbiden Gitarren-Sounds abheben. Alles in Allem eine perfekte Mischung, mit der sich Der Nino aus Wien wieder neu erfunden hat, seinen Wurzeln aber treu blieb.

Seine Eigenwilligkeit, sein Querverbinder-Talent und nicht zuletzt sein Erfolg als erster „Problembär“-Erfolgsact bereiteten den Weg für das, was heute als Wiener Popwunder allseits abgefeiert wird. 2016 bekam er zu Recht den Amadeus in der Kategorie „Alternative“ verliehen. Davor war er mit acht Nominierungen ohne Sieg der alleinige Rekordhalter für „nominiert gewesen sein ohne je gewonnen zu haben“ – auch nicht schlecht!

  • Vocals Nino Mandl
  • Vocals, Gitarre, Piano Raphael Sas
  • Bass, Vocals pauT
  • Drums, Vocals David Wukitsvits
Nino Mandl hat natürlich einiges zu sagen. Er tut das wieder dialektfrei. Gerade jetzt, wo Dialekt Trumpf ist, wo Spezln wie der Voodoo abräumen, ist das eine konsequente und daher richtige Entscheidung.
Dominik Oswald, the gap
Der beste junge Liedermacher des Landes stand auf dem Falter-Cover. Man hätte Nino Mandl auch als unberechenbarsten, aufgewecktesten, eigensinnigsten oder originellsten Songwriter der jungen österreichischen Musikszene bezeichnen können. Denn Mandl ist kein klassischer Liedhandwerker, sondern ein famoser Popsongerfinder; einer, der ganz konsequent eigene Wege beschreitet.
Gerhard Stöger, Der Falter
Den Zauber seiner Kunst macht auch diese gewisse Gefährdetheit aus, die bei seinen Liveauftritten ins Auge sticht. Nino zählt zu den Künstlern, bei denen Niederlagen interessanter sind als die Erfolge der Kollegen.
Samir Köck, Die Presse