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28.06.2021 um 20:00 Uhr

Der Nino aus Wien

OCKER MOND | Support: Anna Mabo

Musik
Der Nino aus Wien am 28.06.2021 um 20:00 Uhr
Der Nino aus Wien © Michael Liebert | Anna Mabo © Thomas Schrenk
Montag
Saal
bestuhlt
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Seit über 12 Jahren prägt nun Der Nino Aus Wien, Österreichischer Liedermacher und Literat, die deutschsprachige Musikszene mit seiner ureigenen Form des ‚Wienerlieds‘ und seinem ‚Hirschstettner Soul‘. Als „der beste junge Liedermacher des Landes” und der „Bob Dylan vom Praterstern” wurde er durch den Falter betitelt. Nino spielt an die 100 Konzerte pro Jahr, quer verteilt im deutschsprachigen Raum, vom Wiener Konzerthaus bis hin zur Hamburger Elbphilharmonie. Dass in dieser Reihe die ARGEkultur nicht fehlen darf, ist eh klar, oder?

„Was Anna Mabo denkt und dichtet und singt kommt wie ein Geschoß bei der Hörerin und beim Hörer an. Aber niemals geht solche Klarheit auf Kosten der Poesie: Die Songs nehmen Abzweigungen, legen falsche Spuren. Doch am Ende ist man das, was der Angelsachse zu aufgeklärt sagt: enlightened.“ (Ernst Molden über ihr erstes Album)

Der Nino aus Wien wurde bereits mehr als sieben mal für den Amadeus Austrian Music Award nominiert und 2016 in der Kategorie ‚Alternative Pop / Rock‘ ausgezeichnet. Er erreichte zahlreiche Chartplatzierungen, mehrere Nummer Eins-Hits in den FM4-Charts, schreibt auch Musik fürs Theater und co-kuratierte 2018 das Wiener Popfest. Kooperationen, Freundschaften und gemeinsame Auftritte fanden oder finden statt mit Ernst Molden, Voodoo Jürgens, Wanda, Soap & Skin, Skero, Natalie Ofenböck, Dirk Stermann, Hubert Weinheimer und vielen weiteren. Er beweist regelmäßig hohe Unterhaltungskompetenzen wie im Interview mit André Heller, einer Wien-Exkursion mit Gerda Rogers, oder TV-Auftritten wie Willkommen Österreich oder der legendären Brieflos-Show. Seine Live-Band ist ihm bereits seit 10 Jahren weiterhin treu – dennoch hat er sein nun 11. Album „in einer einzigen Febernacht“ Solo aufgenommen. Fast.

Bäume, das bisherige Meisterstück des Musikers … Näher als hier war der österreichische Pop nie an Bob Dylan dran.
Gerhard Stöger, Falter 2014

Der Nino aus Wien schreibt: Grüß Gott! Hier die wichtigsten Informationen bzgl dem Album OCKER MOND: aufgenommen in einer einzigen Febernacht in der Cselley Mühle in Oslip / Burgenland. Eine Vollmondidee, durchgezogen. Gnadenlos. Hirschstettner Soul. Spirit of 2006. Danke. Der Mond über Hirschstetten ist ein Stern. Nicht sauber aber schnell.

[...] UNTER FISCHEN ist sowieso mein Lieblingslied, wenn ich ehrlich bin. Mehr sag ich nicht. OCKER MOND - ich spiele einfach gerne Gitarre, ich muss nicht dauernd dazu singen. Besuch mich zuhause, ich spiel meistens Gitarre, irgendein Mantra wie in OCKER MOND. Hauptsache einfach. Zur Beruhigung. Ohne Singen. Ich singe zuhause lieber unter der Dusche, da ist der Sound besser. Der Spruch von meinem alten Freund M.H. fiel mir dazu auch wieder ein: „Deine Texte sind vielleicht nicht so gut, aber Gitarre spielen kannst - Wow!" Und außerdem ist der David schon länger in der Band als es die Band überhaupt gibt. [...]

 

Support: Anna Mabo

Manchmal fällt es einem schwer, sich zu erinnern: Wie war das Leben eigentlich noch mal, bevor es Anna Mabo gab? Wer konnte ahnen, wie viel Kraft, wie viel Gefühl und Witz da auf uns zukommt? Wie uns ihre Lieder mitreißen würden? Sie hat uns verändert. Nun hat sie ihr zweites Album geschrieben und aufgenommen, es heißt NOTRE DAME. Es ist ein Songwriter-Album, das kracht und brüllt – die fette Band gibt jedem Lied, was es verlangt und erzählt ein Sound-Epos nach dem anderen. Aber die Lieder sind zugleich leise, einfühlsam und aufmunternd, denn „auch dem Terminator tut das Herz manchmal weh“.

„Was Anna Mabo denkt und dichtet und singt kommt wie ein Geschoß bei der Hörerin und beim Hörer an. Aber niemals geht solche Klarheit auf Kosten der Poesie: Die Songs nehmen Abzweigungen, legen falsche Spuren. Doch am Ende ist man das, was der Angelsachse zu aufgeklärt sagt: enlightened.“ (Ernst Molden über ihr erstes Album)

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