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17.12.2021 um 21:00 Uhr

Vivin | Aloa Input

Musik ROTER SALON
Vivin | Aloa Input am 17.12.2021 um 21:00 Uhr
VIVIN © Amelie Springer | Aloa Input © Matthias Kestel
Freitag
Studio
bestuhlt

„Hervorgegangen aus den großartigen GIANTREE haben sich auch Vivin poppigen Melodien, Gitarren, Synthesizern und eingängigen Hooklines verschrieben.“ – FM4

Das dritte Album der Band um Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck (The Notwist, Joasihno) ist ein Konzeptalbum und hört auf den Namen DEVIL'S DIAMOND MEMEORY COLLECTION. Es ist der Soundtrack für ein Science-Fiction-Szenario, der den richtigen Ton trifft, irgendwo zwischen alienated und alltäglich.

VIVIN

GIN GIN – ein Gruß, ein Trinkspruch, ein Lebensgefühl, ein Scherbenhaufen – die neue Single von VIVIN packt viel Optimismus und Selbstzweifel in einen Cocktailshaker und schüttelt eine energetische Nummer raus. Bass und Gitarrenriffs überwiegen bei der sonst als Synth-Pop Formation bekannten Band. Auch das Musikvideo darf hier einfach frisch vor sich hin grooven und ist eine von Bassistin Franziska Kleinschmidt selbst gefilmte Komposition aus Summer-Feeling im urbanen Lebensraum aus Glas, Beton und Stahl. Diesen frischen Wind nehmen VIVIN auch mit zu ihren Live-Shows. Mit im Gepäck, eine großzügige Portion neuer Songs und ein guter Freund an der Gitarre!
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ALOA INPUT

Fünf Jahre sind seit dem letzten Album von Aloa Input vergangen. Eine für die Band ungewöhnlich lange Zeit. Angela Aux, Marcus Grassl und Cico Beck verbrachten sie damit einen endlosen Strom an Demomaterial zu produzieren. Bei Sessions in Ateliers, Kinos und Kellerräumen in München, Mexico City und Montreal entstanden knapp 50 Stücke. Am Ende blieben 14 übrig, die im ersten Konzeptalbum der achtjährigen Bandgeschichte gipfelten. Das Thema? Die ‚gefühlte Ewigkeit‘.

DEVIL'S DIAMOND MEMORY COLLECTION hätte 1967, 1999 2007 oder 2022 entstanden sein können. Man könnte es Weird Folk nennen, Taschen-Psychedelia, Kraut-Pop oder No-Age. Es ist Musik, die sich trotz aller akustischen Entfremdung, trotz aller Effekte und Filter, eine organische Wärme und ein Gefühl von Geborgenheit erhält. Raschelnde Raumanzüge und seidenweiche Pyjamas hängen hier dicht beieinander. Sogar die Synth-Streicher klingen hier nicht kalt nach ‚Blade Runner‘ sondern wie heimelige Blockflöten. Auf einigen der Stücke herrscht fast Westernstimmung, ein ‚High Noon‘ am Ende aller Tage, als hätten sich die Androiden mit der Akustikgitarre am Lagerfeuer versammelt, um die Menschheit zu verabschieden, die gerade am Horizont in ihren allerletzten Sonnenuntergang gleitet. Und sind wir nicht genau das: Lethargische Astronauten, die auf dem Raumschiff Erde ungerührt ins Dunkel driften, und uns nur in guten, inspirierten Momenten noch über das Wunder unserer Existenz in diesem endlosen Universum wundern?
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