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26.02.2022 um 20:00 Uhr

International Music

ENTENTRAUM | Support: ZINN

Musik
International Music am 26.02.2022 um 20:00 Uhr
International Music © Harriet Meyer | ZINN © Christian Sundl
Samstag
Saal
bestuhlt

„Also pass auf: Ich war ein Mensch, der im Schlaf geträumt hat, dass er eine Ente ist!“, so beginnt ein Sketch von Karl Valentin, in dem sich der Protagonist drei Minuten lang darüber beschwert, aufgeweckt worden zu sein, bevor er im Traum als Ente einen Wurm fressen konnte... Willkommen in der fabelhaften Welt der Ente, willkommen zum zweiten International Music-Album mit dem fantastischen Titel ENTENTRAUM. Die Band hat ihr Album zwar nicht nach der alten Karl-Valentin-Nummer benannt, aber es ist doch ein schöner Zufall.

Der ENTENTRAUM ist ein humorvolles, sprachverliebtes, psychedelisches (Anti-)Konzeptalbum voller Hits für hochkomplizierte Zeiten. Ein Album, mit dem sich die Träumer Peter Rubel, Pedro Goncalves-Crescenti und Joel Roters wieder 'raus aus'm Zoo' und 'rein ins Geschäft' wagen. Karl Valentin hätte vermutlich große Freude an diesem Werk gehabt.

Support kommt von der Wiener Band ZINN: Ihr namenloses Debüt „ist ein Riesentrumm von einem Album: anmutiger Dark Folk im Dialekt, bewusst doomig instrumentiert.“ - the gap

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Support: ZINN

Selbstgespräche transzendieren das Individuum und richten sich mit psychotischer Dringlichkeit an die Welt. Wie geht man um, mit all der Sickness in einem Selbst und in der Welt?
Mit Melancholie, wird ZINN in jedem Lied antworten.
Denn sie ist etwas dazwischen, eine Dualität, ein Mischwesen – Melancholia - träumt mit wachem Auge, grantig punkig, immer sehnsüchtig, immer nachdenklich und traurig Lächelnd, da sie weiß, dass jede Begebenheit nur ein vorübergehendes Phänomen in einem unendlichen Universum ist.

ZINN ist ein weiches Schwermetall und wenn man es verbiegt, schreit es. Drama und Simplizität fusionieren mit wilden Garage Gitarren und sanften psychedelischen Flächen. Dunkle Stimmen singen sich mit zerbrechlicher Vehemenz in den Schlaf und warten auf einen Dream Pop oder die Apokalypse. 'Lethargie, dich wollt ich nie' ist eine jener Textzeilen, die zwar vor der Pandemie entstanden sind, eben jene aber doch ziemlich treffend beschreiben.
Innere und äußere Phänomene werden gefiltert und beschreiben Szenarien von Ungerechtigkeit, Widerstand, Weiterentwicklung und Kapitulation.

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