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Roia (Salzburg), Support: Monk (Graz)

Die Entdeckung aus Salzburg. Elektro Pop meets ProgRock.

ARGE konzert Electro Pop

Tatsächlich steht Roia, ein persisches Wort, für Traum. Der sphärische, partiell verhangene, dann wieder kräftig aufklarende Klangirrgarten der Band lässt sich wohl am besten als urbaner elektronischer Pop umschreiben. Im Herbst 2006 präsentierten sie ihre erste CD mit dem Titel „Cute Little Fear“. Seitdem füllt sich ihr Tourplaner und machen auch vor der ARGEkultur nicht Halt.

Nach langjähriger Studioarbeit war es endlich soweit: Die Salzburger Newcomer Roia präsentierten im Herbst 2006 ihre erste CD mit dem Titel „Cute Little Fear“. Seitdem füllt sich ihr Tourplaner und machen auch vor der ARGEkultur nicht Halt.

Tatsächlich steht Roia, ein persisches Wort, für Traum. Der sphärische, partiell verhangene, dann wieder kräftig aufklarende Klangirrgarten der Band lässt sich wohl am besten als urbaner elektronischer Pop umschreiben. Unterschiedliche Stilmittel, Einflüsse und Strömungen nehmen Roia auf, übersetzen sie und verdichten sie zu Songs, die zu gleichen Teilen Schwerelosigkeit und Schwermut verkörpern. „Suicide Butterfly“ – lange auf FM4-Rotation – war ein erster Vorgeschmack auf das Debütalbum der Salzburger Formation. „Cute Little Fear“ ist ein außergewöhnliches Album einer außergewöhnlichen Formation, am ehesten zu vergleichen etwa mit Archive, frühen Cure, diversen 4AD-Acts wie Dead Can Dance oder den späten Talk Talk rund um Mark Hollis. Roia ist ein generationen-übergreifendes Projekt. An der Front stehen Nina Hochrainer und Dorian Wimmer, zuständig für Gesang, Komposition, Text, vorwärtsgewandte Vision. Da sind aber auch Sam Vahdat und Paul Hochrainer, zuständig für Studiotechnik, Erfahrung, rückwärtsgewandte Vision. Der Rückhalt von Roia. Assoziativ wie die Texte ist auch die Musik. Sphärisch – auch. Urban-elektronisch – zumeist. Verträumt – gerne (bis hin zum Alb). Einordenbar – sicher nicht.

„So soll es sein! Genau so! Musik aus Salzburg, der man es nicht anhört, dass sie aus Salzburg kommt. Sounds von hier, die genauso gut in Tokio, New York oder London entstanden sein könnten. Elektropop, der so international und doch so gut bekannt klingt. An Roia kann sich so manche Nachwuchsband etwas abschneiden. ( …)“ Tobias Pötzelsberger

  • vocals Nina Hochrainer
  • vocals Dorian Wimmer
  • synths, drum-programming Sam Vahdat
  • guitar, bass Paul Hochrainer
  • Komposition, Lyrics, Produktion Roia

Presserezensionen:

„Die Musik klingt jung und ambitioniert, klingt als ob die Protagonisten nicht versucht hätten auf irgendeinen Zug aufzuspringen, eher als ob sie schon viele Züge hätten vorbeifahren sehen ( …)“
Bernd Bechtloff (Drums & Percussion Hubert von Goisern)

„Roia“ ist persisch, bedeutet Traum und die Salzburger Formation schickt sich an die Bruchstücke und Fetzen von Unerkanntem und Fremdem, die der menschliche Traum oftmals zutage fördert, zu ordnen und in musikalische Bahnen zu lenken. Angst, Sehnsucht und Schüchternheit schmecken süß, kribbeln lieblich auf „Cute Little Fear“ und klingen nach Wärme, Liebe und Lebensfreude. ( …)“
Oliver Baumann (DrehPunktKultur)

„3 Minuten, 29 Sekunden. Genau so lange brauchen Roia, um mich davon zu überzeugen, dass ihnen einer der schönsten Pop-Songs des abgelaufenen Jahres gelungen ist. Die Nummer heißt „Suicide Butterfly“ und lief bereits auf FM4. ( …)“
Markus Deisenberger, mica (Sound&Media, Jänner 2006)

( …) „Wie bei einem Traum hat man im Nachhinein nur mehr die Ahnung davon, nur dass man hier sich nicht zum Weiterschlafen zwingen muss, sondern einfach die Repeat-Taste drückt.“
Ernst Susicky (ecorder, Oktober 2006)

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