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Black Cab (AUS) – Indie Entdeckung aus Melbourne

Supports: Index - Live, DJ Ole-Hlynur

ARGE roter salon in concert

Das Debüt-Album „Altamont Diary“ (2004) bescherte der australischen Band Black Cab begeisternde Kritiken und Lobeshymnen in der Fachpresse, wie im Uncut Magazine, US Rolling Stone, Q Magazine, The Times oder The Age. Auf der aktuellen Platte „Jesus East“ (2006) mischen Black Cab den späten 60er und frühen 70er Sound, sie arbeiten mit Loops, raffinierter Elektronik, pulsierenden Rhythmen und treibenden Gitarren. „Jesus East“ beschwört die Geister von Velvet Underground, Can, oder auch George Harrisons Faszination für Eastern Sound.

Hinter der australischen Band Black Cab stehen der Sänger und Producer Andrew Coates und Gitarrist James Lee. In ihrer Heimat sind sie keine Unbekannten mehr und teilten die Bühne dort mit Größen wie Alex Jarvis (Automatic), Ashley Naylor (Even), Anthony Paine (High Pass Filter), Richard Andrew (Registered Nurse, Underground Lovers), and Steve Law (Zen Paradox). In ihrem Debüt Album „Altamont Diary“ aus dem Jahr 2004 ließen sich Black Cab vom legendären Konzert der Rolling Stones am Altamont Speedway (Dezember 1969), welches auch bestens bekannt ist aus dem Stones Film Gimme Shelter, inspirieren. „Altamont Diary“ wurde in Australien und Europa, v.a. in England, euphorisch aufgenommen und bescherte ihnen begeisternde Kritiken und Lobeshymnen in der Fachpresse, wie im Uncut Magazine, US Rolling Stone, Q Magazine, The Times oder The Age.

Im Jahr 2006 folgte die Platte „Jesus East“. Black Cab mischen hier späten 60er und frühen 70er Sound, arbeiten mit Loops, raffinierter Elektronic, pulsierende Rhythmen und treibende Gitarren, erinnernd an deutsche Rockgrößen aus den 70ern. Ihre Musik beschwört dabei die Geister von Velvet Underground, Can, oder auch George Harrisons Faszination für Eastern Sound herauf. Damit wäre im Roten Salon wieder mal für eine heiße Late Night Show gesorgt!

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