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Eugen Drewermann: Gedanken zu Webers "Der Freischütz"

Eine ungewöhnliche und spannende Opern-Interpretation durch den Psychoanalytiker Eugen Drewermann

ARGE vortrag

Anlässlich der diesjährigen Salzburger Festspiele wird Eugen Drewermann gewohnt kenntnisreich seine Gedanken zu Webers „Der Freischütz“ formulieren: Woran glauben wir wirklich? An die Begrenztheiten dessen, was uns die Mächtigen als Realität definieren, oder an die leise Stimme des Herzens, die uns den Weg der Träume und der Sehnsucht weist?

„Märchen stellen uns vor eine Frage, die über alles entscheidet: Woran glauben wir wirklich? An die Begrenztheiten dessen, was uns die Mächtigen als Realität definieren, oder an die leise Stimme des Herzens, die uns den Weg der Träume und der Sehnsucht weist? Beschwören möchten die Märchen uns, die Liebe zu glauben, weil sie die einzige Art ist, im Leben glücklich zu werden – zumindest wenn man Glück hat.“ (Eugen Drewermann)

Mit seiner beeindruckenden Redegabe und seiner eindringlich sanften Stimme wird er das Publikum in seine Gedankenwelt zu diesem Opernmeisterwerk entführen. Drewermann hat sich nie gescheut, unerhörte und außergewöhnliche Gedanken zu äußern. Mit seinen ungewöhnlichen und spannenden Interpretationen von Opernmeisterwerken verführte er bereits das Publikum an der „Opéra National du Rhin“ in Straßburg zu neuen Zugängen zu altbekannten Werken. Gewohnt kenntnisreich und wortgewandt wird er nun seine Gedanken zu Webers „Der Freischütz“ anlässlich der Aufführung bei den diesjährigen Salzburger Festspielen formulieren.

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