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LeseMusikZimmer mit Monique Schwitter, Franzobel und Jacob Brass

Texte aus Österreich und der Schweiz treffen auf handgemachten Pop aus Deutschland.

ARGE roter salon Lesung mit Musik

Das LeseMusikzimmer on Tour – Poesie im Crossover

Das LeseMusikzimmer ist eine Mischung aus Pop und Poetry, Texten und Tracks, Literatur und Live-Gitarren und bietet auch jungen Literaten aus Österreich die Möglichkeit, sich mit Musikern aus dem Pop-Indie-Bereich eine Bühne zu teilen.

Das LeseMusikzimmer präsentiert dem Publikum ein Panorama an Stimmen, Tönen und Strömungen. Es möchte dem Publikum zeigen, wie AutorInnen auf ihrem originär literarischen Feld mit diesem Popkosmos, den Einflüssen, der Geschwindigkeit, der Vielstimmigkeit und Internationalität umgehen.

franzobel (Zsolnay-Verlag) und Monique Schwitter (Residenz-Verlag) lesen in der ARGEkultur aus ihren aktuellen Büchern. Musikalisch begleitet wird das LeseMusikzimmer von dem Münchener Singer-/Songwriter Jacob Brass.

www.myspace.com/lesemusikzimmer

Monique Schwitter „Ohren haben keine Lider“ (Residenz-Verlag)
Geboren 1972 in Zürich, lebt als Schriftstellerin und Schauspielerin in Hamburg. Beschreibt sich selbst als Katholikin, abergläubisch, Magistra, Schauspielerin, Vegetarierin, Hundehalterin, Autofahrerin, Drogenkonsumentin, gewaltbereit und liebesbedürftig, launenhaft aber unkompliziert, stets auf der Flucht, am liebsten Richtung Berlin. Augen und Haare braun, 1,70 m, derzeit 62 kg (morgen bestimmt weniger), stark kurzsichtig. Trägt zur Tarnung Perücken, Brillen, Mützen; spricht ausgefallene Dialekte und 23 Fremdsprachen. „Ohren haben keine Lider“ ist ihr erstes Buch im Residenz Verlag.
www.culturactif.ch/ecrivains/schwitter.htm

Franzobel „Liebesgeschichten“ (Wien, Zsolnay-Verlag)
Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, ist einer der populärsten und polarisierendsten österreichischen Schriftsteller. Er erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter 1995 den Ingeborg-Bachmann-Preis und 2002 den Arthur-Schnitzler-Preis.
In seinem Roman „Liebesgeschichten“ hat Franzobel leidenschaftlich über die Liebe als einem fragwürdig gewordenen, doch unersetzbaren Konzept des Abendlandes fabuliert. Ein Roman wie die sanftmütige Ballade einer Heavy-Metal-Band.
www.franzobel.at

Jacob Brass
Der 22-jährige Jacob Brass, aufgewachsen in der Nähe von München, hat mit 13 Jahren bereits seine ersten Konzerte gespielt und wenige Jahre später folgte dann auch schon seine erste Tour als Solo-Künstler durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Von der bekannten Augsburger Popband Nova International wurde er eingeladen, sie bei über 50 Konzerten zu supporten. In der Zwischenzeit hat er mit dem Produzenten Peter „Jem“ Seifert (u.a. Donots, Virginia Jetzt!) einige Songs aufgenommen und gegenwärtig arbeitet Jacob Brass an seinem ersten Solo-Album, welches er gemeinsam mit Pas de Deux (Teilen von Nova International) und Mario Thaler (Uphon Studio Weilheim) produziert. Zwei dieser Songs sind bereits ohne Veröffentlichung in dem Kinofilm „Sommer“ mit Jimi Blue Ochsenknecht, der am 17. April 2008 in den deutschen Kinos startet, zu hören.
www.jacobbrass.de

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