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Rudi Friedrich liest aus "Ich bin ein Deserteur"

Lesung aus dem Buch des derzeit inhaftierten US-Deserteurs Joshua Key.

ARGE lesung Koveranstaltung mit ARGE WDV und Friedensbüro

In seinem 2007 erschienenen Buch beschreibt Joshua Key sein Leben als Soldat der US-Armee im Irak: „Die das Pech haben, uns in die Hände zu fallen, sind die ersten Opfer. Die zweiten Opfer sind wir selbst.“ Joshua Key desertierte.

In seinem 2007 erschienenen Buch beschreibt Joshua Key sein Leben als Soldat der US-Armee im Irak: „Die das Pech haben, uns in die Hände zu fallen, sind die ersten Opfer. Die zweiten Opfer sind wir selbst.“ Joshua Key desertierte.
Rudi Friedrich von Connection e.V. liest aus Keys Buch und gibt weitere Hintergründe zum Widerstand gegen die Kriegspolitik der USA.

„Was der Deserteur Joshua Key über seinen knapp siebenmonatigen Einsatz zu berichten weiß, zeigt in beispielloser Eindringlichkeit, dass es mit der großformatigen Kritik an einer verfehlten Strategie längst nicht getan ist. Erst das Wissen um Auftreten und Verhalten großer Teile der amerikanischen Armee beantwortet die Frage schlüssig, warum es aus der selbst gestellten Falle kein Entrinnen gibt.“ Die Zeit, 2.8.2007

„Der permanente Kriegszustand im Irak zeigt die Erbärmlichkeit kriegerischer Handlungsstrategien auf. Um diese zu verschleiern, werden Menschen, die sich des Gehorchens zu Töten entziehen, ihrer Freiheit beraubt, eingesperrt.“ (Arge Wehrdienstverweigerung & Gewaltfreiheit)

Die Connection e.V. ist eine Friedensorganisation, die sich primär mit dem Themenbereich Verweigerung und Desertion beschäftigt, und immer wieder Rundreisen mit DeserteurInnen anbietet.

Koveranstaltung mit Arge Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit, der Initiative Abflug und Begegnungszentrum für aktive Gewaltfreiheit und dem Friedensbüro zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung.

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