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Uta Köbernick und Gunkl

"Sonnenschein und Welt" - Salzburg-Premiere

ARGE kabarett

Uta Köbernick und Gunkl freuen sich, das Erbringen einer gemeinsamen Abendfüllung bekannt zu geben. Die gegenständliche Darbietung widmet sich ausführlicher Erörterung und eingehendem Besang verschiedener Menschheitsfragen von durchaus gemischter Größe und Tragweite. Auf Ihr Erscheinen in würdiger Garderobe und großer Zahl freuen sich die oben Genannten.

Uta Köbernick

Uta Köbernick wuchs in Köpenick, Berlin, auf. Im Alter von fünfzehn Jahren begann sie, eigene Lieder zu schreiben. Zahlreiche Auftritte, Rundfunk- und Tonträger-Produktionen, Konzerttourneen (Swerdlowsk, Tblissi, Japan, Taiwan) folgten.
1995 und 1997 war Uta Köbernick Preisträgerin beim Treffen Junge Musikszene Berlin, einem Nachwuchswettbewerb der Berliner Festspiele. Eine Folge davon war die Begegnung mit Christof Stählin, die prägend sein sollte. Seit 1996 ist sie Mitglied seiner Schule für Poesie und Musik SAGO.
Ab 2000 studierte sie Schauspiel an der Theaterhochschule Zürich und schloss 2004 mit Diplom ab. Dort arbeitete sie am Theater an der Winkelwiese und entwickelte ihr erstes Soloprogramm „Sonnenscheinwelt“, das sie seit 2006 in Deutschland, Österreich, Italien (Südtirol), Liechtenstein und der Schweiz vorträgt.

www.utakoebernick.ch

Pressestimmen

„Schnulzenprogramm nennt sie ihren Auftritt selbstkritisch, doch diese Mischung aus Musik und Lyrik ist viel mehr. Vor allem ist es endlich eine neue Form von Kabarett, weg von den ewigen Stand-Up-Darbietungen über Beziehungen und den Unterschied zwischen Mann und Frau.“ (Westfalenblatt)

„Obwohl sie Musik und Theater studiert hat, verzichtet sie wohltuend auf grosse Gesten. So kann man sich ganz auf die Inhalte konzentrieren. Das steht in der Liedermachertradition früherer Jahrzehnte, als Inhalte mehr galten als billiger Slapstick. Und genau deshalb war dieser Abend ein wunderbarer Kabarettabend.“ (Rheinische Post)

„Herzerfrischender geht nicht.“ (Memminger Zeitung)

Gunkl

  • seit 1993 Musiker (bass, sax, voc) bei Alfred Dorfer und seinen Programmen „Alles Gute“, „Ohne Netz“, „Badeschluss“, „heim.at“, „Dorfers Donnerstalk“ und „fremd“
  • 8. Okt. 1994 1. Soloprogramm mit dem Titel: „Grundsätzliche Betrachtungen – anschaulich gemacht an kuriosen Einzelleistungen der Tücke des Alltags, was als Programmtitel vermutlich ein bisschen zu lang ist, zumal darin eine, sei'n wir 'mal ehrlich, sehr unelegante Genitivkette enthalten ist.“
    Subtitel: „Ein Soloprogramm.“
  • 1. Okt. 1995 2. Soloprogramm mit dem Titel: „Das Beste aus den nächsten sechs Programmen, mit Ausnahme des fünften.“
    Subtitel: „Ein Abend im Konjunktiv.“ dafür 1996 den Salzburger Stier erhalten.
  • 3. Feb. 1997 3. Soloprogramm mit dem Titel: „Ich muss mich jetzt genug konzentrieren, damit ich diese quasimetasprachliche Geschichte halbwegs glaubwürdig und nachvollziehbar auf die Bühne stell'.“
    Subtitel: „Ein irrsinnig kompliziertes Programm.“
  • 1. Sept. 1998: 4. Soloprogramm ohne Titel
  • 1. Sept. 2000: 5. Soloprogramm „Ich lass' mich gehen – ein Abschied“
  • 9. Jun. 2002: „2“ – Günther Paal und Titus Vadon
  • 1. Sept. 2002: 6. Soloprogramm „Glück – eine Vermutung“
  • 1. Sept. 2004: 7. Soloprogramm „Vom Leben – ein Entlebnisbericht“
  • 13. Feb. 2005: „Deutscher Kleinkunstpreis 2005“ in der Sparte „Kleinkunst“
  • 3. Okt. 2006: 8. Soloprogramm „Wir – schwierig“
  • 28. Aug. 2008: 9. Soloprogramm „Verluste – eine Geschichte“
  • 3. Nov. 2008: „Selbdritt“ mit Jochen Malmsheimer & Werner Brix
  • 5. Feb. 2010: „Über Anfänge und alles, was nicht eins ist“ mit Harald Lesch
  • 17. Feb. 2010: „Sonnenschein und Welt“ mit Uta Köbernick

www.gunkl.at

Pressestimmen

„Gunkl versteht es teuflisch gut, für Belange und Zusammenhänge zu begeistern, die normalerweise an einem vorbeigehen. Schön, dass es Gunkl, den zweiten Bildungsweg, gibt und wir beim Nachsitzen endlich auch einmal Spaß haben. Und dabei sogar erfahren, dass sich (fast) alle Dinge im Leben über ihr Gegenteil definieren. Hin und wieder sogar ausschließlich.“ (Alexis Wiklund, Salzburger Nachrichten)

„Gunkl ist elegant gereift – geerdet und doch rauschend-blumig. ( …) Raunzen mit Niveau. ( …) In gekonnten, langgezogenen Erzähl-Schleifen führt der ehemalige Szene-Kellner mit Zungenverknotungs-Risiko zu seinen Pointen und erreicht mit dem Wiedererkennungseffekt die schmunzelnde Komplizenschaft des Publikums.“ (Die Presse)

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