ARGEkultur Salzburg Logo
ARGEkultur auf Facebook ARGEkultur auf Flickr ARGEkultur auf YouTube ARGEkultur auf Instagram

Martina Schwarzmann

"Wer Glück hat kommt!" - ARGEkultur zu Gast im republic. Salzburg-Premiere

ARGE kabarett

Sie ist einzigartig in der deutschen Kulturlandschaft, wahrscheinlich hat niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr Lieder geschrieben als sie. Jetzt kommt Martina mit ihrem vierten Programm „Wer Glück hat kommt!“. Und sie macht, was sie immer macht. Sie erzählt Geschichten, singt Lieder und zwar ausschließlich solche, die ihr Spaß machen. Das Publikum kann sich sicher sein, dass, obwohl die Künstlerin jetzt verheiratet ist und ein Kind bekommen hat, weder Milde noch Vernunft bei ihr eingekehrt sind. Wo Schwarzmann drauf steht ist auch Schwarzmann drin, aber sehen Sie selbst „Wer Glück hat kommt“.

Biografie Martina Schwarzmann:

1979 in Fürstenfeldbruck geboren, schreibt sie im Alter von 12 Jahren bereits erste Gedichte in Mundart. Im Jahre 2002 veröffentlicht sie ihre erste CD. Seitdem geht es mit ihrer Bekanntheit bergauf, und seit sie 2004 bei „Ottis Schlachthof“ zum ersten Mal auf der Bühne stand, hat sich ihr Publikum auf alle Schichten und Altersklassen erweitert. 2006 feiert sie mit ihrem 2. Programm „Deafs a bissal mehra sei“ Premiere und veröffentlicht die gleichnamige CD. 2007 wird Martina Scwarzmann mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Bayrischen Kabarettpreis ausgezeichnet. Zahlreiche Radio, TV, und Live Auftritte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien (Südtirol) folgen. Ein Jahr später folgt ihr Programm „So schee kons Lebn sei!“. 2008 wird sie mit dem Deutschen Kabarettpreis ausgezeichnet. Seit 2011 ist Martina Schwarzmann mit ihrem aktuellen Programm „Wer Glück hat kommt!“ auf Tour.

Pressestimmen:

„Schwarzmanns neues Programm heißt freilich nur „Wer Glück hat, kommt“. Und es ist wirklich ein Glück. Ohne die strapazierte Vokabel vom Glück überhaupt in den Mund zu nehmen, lässt diese wunderbar unprätentiöse Liedermacherin, Dichterin und Komikerin in ihren Alltagsszenen und Fantasieexzessen ein kleines Glück entstehen.“ (Magnus Reitinger, Münchner Merkur Online, 17.03.2011)

„Sie traut sich das zu sagen, was andere kaum zu denken wagen und rechnet mit derber Mundart und noch derberen Pointen selbst mit ihren Liebsten ab.“ (ovb-Online, 03.03.2011)