PERFORMdANCE SALZBURG Titel Grafik
Foto: Cie Gamart / Nour Joseph Gebrael – ANDROGYNE © Anna Ulyanova

PERFORMdANCE SALZBURG #36

Eine Koveranstaltung mit tanzimpulse Salzburg

Sowohl physisch als auch imaginativ, wahrnehmend und handelnd, fühlend und expressiv – der Körper ist ein Ort vieler Gegensätze. Zugleich konkret und abstrakt, verletzlich und stark, wird in ihm das Politische persönlich und das Persönliche politisch. Bewegung spannt den Raum zwischen diesen scheinbar gegensätzlichen Kräften auf und webt daraus vielschichtige Choreografien des Dazwischen und unserer geteilten Menschlichkeit – etwas, woran wir uns in Zeiten rasanter Veränderungen und immer neuer Herausforderungen nicht oft genug erinnern können.

Über neun Arbeiten hinweg nähern sich die Künstler*innen bei PERFORMdANCE #36 dieser Thematik auf vielfältige Weise. Durch Fluidität und Offenheit für Mehrdeutigkeit entstehen Räume, in denen sich Tanz von Konventionen löst und das Dazwischen zu einem Ort der Neugier und Verbindung wird.

Auch in diesem Jahr versteht sich das Festival als Einladung, in unmittelbare Begegnung mit bewegten Denkweisen zu treten – mit künstlerischen Positionen, die auf ganz eigene Weise, und immer über den bewegten Körper, die fragile Erfahrung des Menschseins erforschen.

english version

Both physical and imaginative, sensing and doing, receiving and expressing – the body is a site of many opposites. Concrete and abstract, vulnerable and strong at the same time, it is where the political becomes personal and the personal political. Movement threads the space between these seemingly oppositional forces into intricate choreographies of the in-between and of our shared humanity – something we cannot be reminded of often enough as we navigate times that demand openness and flexibility in the face of rapidly shifting challenges.

Across nine works, artists at PERFORMdANCE #36 approach these topics in diverse ways.Through fluidity and openness to ambiguity, they create spaces where dance slips free of convention, and the in-between becomes a site of curiosity and connection.

This year's festival, once again, is an invitation to come into close proximity with moving minds, each offering their own way of exploring the tender experience of being human.

  • Künstlerische Leitung Verena Pircher
  • Produktionsleitung Carolin Gstädtner
  • Produktion Andrea Kahlhammer, Hannah Gell
  • Technische Leitung Gunther Seiser
  • Technik tanz_house Paul Fresacher
  • Pressearbeit Eva Zagorova-Weber
  • Social Media Larissa Mota
  • Grafik Annette Rollny