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„Feministische Netzpolitik“

Workshop-Leitung: Maria Zimmermann (netzfem. Aktivistin). Teilnahme kostenlos, Anmeldung erforderlich unter office@argekultur.at, Tel. +43-662-848784

ARGE workshop ARGE open mind festival
„Feministische Netzpolitik“ am 15.11.2014 um 13:00 Uhr
Foto (c) Wolfgang Lienbacher

Maria Zimmermann, netzfeministische Aktivistin, veranschaulicht in ihrem Workshop wie Online-Feminismus in der Praxis funktioniert und welchen Herausforderungen er sich in einer männlich-dominierten (virtuellen) Realität stellen muss.

Digitale Technologien und das Internet durchdringen das Leben in zunehmendem Maße. Ob frauenpolitischer Aktivimus, gendergerechte Perspektiven und Handlungsspielräume, Exklusion, Inklusion und Barrierefreiheit, Diskriminierung, Twitter-Pöbeleien oder sexistischer Shitstorm – Die Ausweitung der feministischen Kampfzone vollzieht sich täglich im Netz. Der Workshop „Feministische Netzpolitik“ soll einerseits zu Internetnutzung und Möglichkeiten zur Emanzipation und Partizipation einen inhaltlichen Überblick geben, andererseits Fragen zu Netzneutralität und UrheberInnenrecht beantworten, sowie auf Möglichkeiten der Kommunikationskultur in der digitalen Öffentlichkeit eingehen. Wie und wo können Schutzzonen eingerichtet werden, die Frauen ermuntern, sich digital auszudrücken oder/und netzpolitisch zu engagieren? Wie funktioniert Online-Feminismus und welchen Herausforderungen muss er sich in einer männlich-dominierten (virtuellen) Realität stellen?
Im Workshop von Maria Zimmermann (netzfem. Aktivistin) sind sowohl Menschen ohne Vorkenntnisse als auch netzpolitische FeministInnen willkommen.

Maria Zimmermann

studiert Politikwissenschaft, kam durch die Netzpolitik zum Feminismus und versucht diese beiden Themen zu verbinden; sie ist Sachbearbeiterin im Referat für Menschenrechte und Gesellschaftspolitik der Bundes-ÖH, Mitorganisatorin vom FemCampWien 2014 und Mitbegründerin von Prozess.report.
www.mahriah.org

Maria Zimmermann

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