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Boban I Marko Markovic Orkestar

Begeisternder Balkan Brass. 5-facher Preisträger des Guca Festivals.

ARGE konzert balkan brass

Unglaubliche fünf Mal in Folge hat das Boban Markovic Orkestar die Goldene Trompete für die beste Blasmusikkapelle des Balkan beim legendären Guca-Festival, dem „serbischen Woodstock“ gewonnen. Mit einem Mix aus archaischem Jazz mit Sentiment und süffigem Balkan-Brass-Sound hat es Boban Markovic – „Der Blechkönig vom Balkan“ – geschafft, nicht nur im eigenen Lande einen Kultstatus zu erreichen.

Mit einem Mix aus archaischem Jazz mit Sentiment und süffigem Balkan-Brass-Sound hat es Boban Markovic – „Der Blechkönig vom Balkan“ – geschafft, einer der berühmtesten Musiker seines Landes zu werden. Seine Band spielt auf Hochzeiten genauso beeindruckend wie auf Open-Air-Festivals, in Musikakademien oder im Rahmen klassischer Konzerte und tut dies mit der Energie bester Rockbands. Über die Grenzen des Balkans hinaus würde freilich kaum jemand diese irrwitzig schnelle, rasende und dann auch wieder endlos traurige Musik kennen, hätte nicht der Filmregisseur Emir Kusturica zu seinem 4-Stunden-Epos „Underground“ mit Markovics Orchester den passenden, überbordenden Soundtrack gewählt, der mittlerweile Kultstatus erlangt hat.
Unglaubliche fünf Mal in Folge hat das Boban Markovic Orkestar die Goldene Trompete für die beste Blasmusikkapelle des Balkan beim legendären Guca-Festival, dem „serbischen Woodstock“ gewonnen. Seitdem nimmt die Band auf Bitten des Veranstalters am Wettbewerb nur noch außer Konkurrenz teil, um auch anderen Bands eine Chance zu geben …
Boban Markovic ist für seine innovative Art, die Trompete zu spielen, bekannt. Was die Qualität seiner Arbeit ausmacht? Zum einen der Einfluss jahrhundertealter musikalischer Traditionen der Roma-Musiker, die bis in die Zeit der osmanischen Herrschaft zurückgehen, als die türkischen Militärblaskapellen ihren Schwung nach Europa bliesen. Zum anderen die Injektionen musikalischer Quellen aus allen Teilen der Welt – wenn sie denn Markovic hohen Ansprüchen genügen.

Presserezensionen:

„Der Blechkönig vom Balkan“
FAZ Sonntags-Zeitung

“ …Emir Kusturicas Streifen „Underground“ war dann das internationale Sprungbett für Bobans Truppe. Nicht nur auf dem Soundtrack, auch im Film selbst spielen die Herren eine lautstarke Rolle. Mittlerweile ist das blasende Dutzend auch ohne Celluloid-Nachhilfe weltweit gut im Geschäft, mit Gastauftritten beim österreichischen Anarcho-Folkduo Attwenger und Frank Londons Klezmer Brass Allstars. Die beiden auf Piranha erschienen Alben des Orkestars geben den treffendsten Eindruck von den serbischen Tausendsassas: Live manövrieren sich Markovics Mannen in ihrem Belgrader Konzert durch israelisches Folk-Liedgut („Hava Nagila“), lassen die Balkanhymne „Ederlezi“ aufleben, offenbaren aber auch den Kern serbischer Blechblastugenden, wenn sich Trompeten und Sax über zackigem Zweierrhythmus in schrägen Vierteltonketten winden. Auf „Boban I Marko“ schließlich feiert der Vater die Aufnahme von Sohn Marko in die Reihen der Blaswerker, und dies einmal mehr mit unorthodoxem Repertoire: Zitate aus Mozarts g-moll-Symphonie, Bollywood-Kitsch oder eine Adaption des polnischen Neo-Klezmer-Trios Kroke sorgen für Wirbel.“
WDR

„Seltsame, immer wieder überraschende Taktmaße, wild sich umspielende Tuba- und Trompetenstimme, eine munter dahinrasende Musik, mit viel Herzschmerz gespielt und vom Temperament einer typischen „Balkan Gypsy Brass Band „getragen. Wahnsinn!!“
Jazzthethik

„Man trifft sich auf „Boban I Marko“ mit Frank Londons Supertruppe, flirtet mit Latino-Sounds oder gibt sich Punk mit einer gewaltigen Prise Funk, so dass man sich fragt, wann endlich diese phänomenale Kapelle zum New Orleans Jazzfest eingeladen wird.“
Blue Rhythm

„Boban Markovic is Serbia's most celebrated trumpeter. Now the secret weapon in his orkestar is his 15 year old son Marko.“
fROOTS

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