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Michael Quast (Frankfurt)

"Orpheus in der Unterwelt". Mit Rhodri Britton (Piano) - Österreichische Erstaufführung

ARGE kabarett 28. MotzArt Kabarett Festival

Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt
Opéra bouffon in 2 Akten, 4 Bildern von Jacques Offenbach, Text von Michael Quast und Rainer Dachselt, nach dem Libretto von Hector Crémieux & Ludovic Halévy, Musikalische Leitung und am Flügel: Rhodri Britton.

1 Tisch, 1 Stuhl, 1 Flügel – mehr brauchen Michael Quast und Rhodri Britton nicht für ihre außergewöhnliche „Orpheus“-Inszenierung. Eine komplette Operette, frech und komödiantisch aus dem Ärmel geschüttelt.

In Jacques Offenbachs erstem abendfüllendem Stück um den Musiker Orpheus und seinelebenslustige Gattin Eurydike führt die turbulente Handlung buchstäblich vom Himmel in die Hölle, wo sich die olympischen Götter, die von ihrem Chef Jupiter ziemlich kurz gehalten werden, völlig enthemmt in den berühmtesten Cancan der Musikgeschichte stürzen.

  • Orpheus, Musiker Michael Quast
  • Eurydike, seine Frau Michael Quast
  • Die öffentliche Meinung 1 + 2 Michael Quast
  • Pluto, Herr der Unterwelt Michael Quast
  • John Styx, sein Diener Michael Quast
  • Jupiter, Herrscher des Olymp Michael Quast
  • Juno, seine Frau Michael Quast
  • Venus, Göttin der Liebe Michael Quast
  • Diana, Göttin der Jagd Michael Quast
  • Mars, Gott des Krieges Michael Quast
  • Cupido, Gott der Liebe Michael Quast
  • Merkur, Götterbote (u.a.) Michael Quast
  • Chor, Statisterie Michael Quast
  • Inspizient Michael Quast
  • Am Flügel Rhodri Britton

Aufführungsdauer: ca. 100 Minuten

Kurzbiografie:
Geboren 1959. Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Engagements u.a. am Düsseldorfer Kom(m)ödchen, Schauspiel Frankfurt, Staatstheater Stuttgart, Oper Frankfurt, Hamburger Kammerspiele. Seit 1985 eigene Kabarettsoloprogramme.
1998 Premiere mit „Michael Quast liest, singt, tanzt und spielt BLAUBART, Opéra bouffe von Jacques Offenbach“ am Heidelberger Theater in neuer, eigener Textfassung (zusammen mit Rainer Dachselt). Quast übernimmt sämtliche Partien inclusive Opernchor und Inspizient.
1999 „Goethe: Faust I , Kommentierte Darbietung“ Quast spielt das gesamte Personal des Stücks, lediglich das Gretchen muß er seinem Partner Philipp Mosetter überlassen.
2003 Uraufführung von „KWAST oder Der Narr des Königs. Theaterstück für Michael Quast“ von F.K.Waechter am Heidelberger Theater.
Inszenierungen von Offenbach-Operetten am Staatstheater Mainz („Die Großherzogin von Gerolstein“, 2000 / „Orpheus in der Unterwelt“, 2002), am Theater Heidelberg („Die schöne Helena“, 2002) und am Staatstheater Wiesbaden („Ritter Blaubart“, 2004), jeweils in neuer Textfassung von Quast und Dachselt. Ferner 2003 am Staatstheater Kassel: „Die Fledermaus“ von Johann Strauß und am Theater Heidelberg: „Liselott“ , Singspiel von Eduard Künneke,.
Ausgezeichnet 1991 mit dem „Salzburger Stier“, 2001 mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis“ und 2002 mit dem „Rheingau Musikpreis“.

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