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LaBrassBanda

Die fünf Oberbayern beweisen, dass eine Tuba der bessere Bass sein kann.

ARGE konzert ARGEkultur zu Gast

LaBrassBanda – ein Phänomen. Denn da treffen fünf grandiose Musiker aus Oberbayern aufeinander, die den Beweis antreten, dass man sein Publikum mit viel Livepräsenz, mit Willen und viel, viel Talent erobern kann. Die Mundpropaganda, ein scheinbar altmodischer Begriff, zeigt hier seine unschlagbare Wirkung. Denn erst nachdem die Hallen voll und voller wurden, haben auch die Medien einen Blick riskiert und plötzlich genau das entdeckt, was die Fans schon lange wissen und schätzen: Eine Band, die sich treu bleibt, die die großen Posen nicht nötig hat, um Tausende mit ihrer Einzigartigkeit einfach umzublasen.
LaBrassBanda sind anders. Weil sie einerseits kein fades Genre-Crossover betreiben, das den selben Witz immer wieder erzählt, weil sie andererseits nicht auf Traditionelles beschränkt sind, dessen Exotenbonus dann doch nur temporär begeistert. LaBrassBanda sind eine Popband, eine innovative sogar, sie bedienen sich im großen Fundus der weltweiten Musikgeschichte und kreieren daraus Eigenständiges. Das Quintett aus dem Chiemgau rockt, es groovt, klingt funky und manchmal swingt es sogar, seine Vitalität ist ansteckend und noch dazu verbreitet es jede Menge Spaß.
Sie machen einfach nur Musik, sagen die Jungs, so kann man es auch sehen – aber die glücklichen, verschwitzten Gesichter der BesucherInnen nach ihren Konzerten sprechen eine andere Sprache.

Pressestimmen:

LaBrassBanda am 23. Oktober 2009 live im Circus Krone, München
„Ausverkauft. 1500 Leute – wartend. Plötzlich von weit her immer lauter werdendes Gebläse. Alle Köpfe gehen zum Circus-Einlass – da kommen nicht nur 5 Musiker einmarschiert, das sind Dutzende Bläser, aus Münchner Brass-Bands, Jazzer, Volksmusiker vom Chiemsee. Was für ein Sound – „BrassBanda“, der Song zum Auftakt. Dann legt die Band auf der Bühne los, und wie. Da gibt's kein Halten, nicht bei den Musikern und nicht beim Publikum – der LaBrassBanda-Orkan bläst alle nieder.“ (trikont.de)

„Eine große Show, ein Meisterstück. Das Volksmusik-Punk-Techno-Wunder vom Chiemgau läuft ein.“ (Abendzeitung)

„Man ist einfach umgepustet von der umstandsfreien Natürlichkeit. Umgepustet von einem Blechblaspop, der nicht im engumzäunten Gärtchen Ska ein paar Blumen hinrichtet oder den x-ten „originellen“ Crossover von Rock/Pop und Alpenländlichkeit auftischt, sondern der ist, was er ist, und in dem Ragga, Dub, Balkanbeats, Hip-Hop, R'n'B, Pop, Bavarica ineinander fließen, als wäre das einfach so gewachsen, irgendwo auf einer Wiese im Chiemgau.“ (Musikexpress)

„Vielleicht ist das die Popmusik der Zukunft.“ (Süddeutsche Zeitung)

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