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Theater / Tanz / Performance

demnächst in der ARGEkultur

TRY_OUTS 2020
Tanz
17., 18., 19. Februar 2020, 20:00 Uhr

TRY_OUTS 2020

Choreografische Projekte der Tanzschüler*innen des Musischen Gymnasiums. Karten gibt's bei den Tanzschüler*innen – Restkarten an der Abendkassa

Das alljährliche Tanzfestival der Tanzschüler*innen des Musischen Gymnasiums steht schon wieder in den Startlöchern. Über drei Tage werden die eigenen choreografischen Projekte der jungen Choreograf*innen von Montag 17. bis Mittwoch 19. Februar in der ARGEkultur gezeigt. Das danceLABmusgym des Schwerpunkts Tanz zeigt aufregende und tiefgründige 45 Solos und Gruppenstücke, die die 16- bis 18-Jährigen im Rahmen des Moduls TRY_OUTS choreografiert haben.

EINE WUNDERSAME ENTDECKUNG
Musik Theater
Samstag, 22. Februar 2020, 16:00 Uhr

EINE WUNDERSAME ENTDECKUNG

Musik- und Tanztheaterstück des Grüntöne Ensembles | Im Anschluss Instrumentenkarussell, internationales Buffet und Raum für Begegnung

Bereits zum dritten Mal führt das ‚Grüntöne Ensemble‘ in Salzburg auf. Das inklusive und interkulturelle Ensemble, das ca. 50 Mitglieder umfasst, hat eine besondere Arbeitsweise: jede*r ist willkommen und durch die Zusammenarbeit entsteht innerhalb von drei Tagen ein interdisziplinäres Stück für alle Generationen. Die Musik dazu wird von Milan Stojkovic für das Ensemble komponiert und heuer zum ersten Mal von Orchester und Chor umgesetzt. Tanz und Theater erzählen die Geschichte einer wundersamen Entdeckung, die an ein indisches Märchen angelehnt ist.

GLÜCK von Kateřina Černá
Theater
26., 27., 28., 29. Februar, 3., 4. März 2020, 19:30 Uhr

GLÜCK von Kateřina Černá

Regie & Produktion: Gerda Gratzer

GLÜCK basiert auf einem realen Ereignis: 2015 starben in Südfrankreich während heftiger Unwetter mehrere Menschen als sie versuchten, ihr Auto aus der Tiefgarage zu fahren. Die junge tschechisch-österreichische Autorin Kateřina Černá entwickelte darauf aufbauend ihr absurd-existentielles Stück, das an Beckett und Ionesco denken lässt. Auto oder Leben? Mit dieser existenziellen Frage sind sechs Personen beschäftigt, während sie mit ihren Fahrzeugen in der überfluteten Tiefgarage herumkurven und mit allen Mitteln versuchen, den fahrenden Untersatz zu retten: Gewitzt, tragikomisch und am Puls menschlicher Glückssuche.