OPEN MIND Festival 2019
OPEN MIND Festival 2019
OPEN MIND Festival 2019
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Theater / Tanz / Performance

demnächst in der ARGEkultur

Mădălina Dan und Agata Siniarska: MOTHERS OF STEEL
OPEN MIND Festival Performance
Donnerstag, 21. November 2019, 20:00 Uhr

Mădălina Dan und Agata Siniarska: MOTHERS OF STEEL

Stückeinführung um 19:30 Uhr im Foyer | Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Wann und warum weinen Menschen in der Öffentlichkeit? Sind sie überwältigt von ehrlichen Gefühlen? Oder weinen sie aus politischem Kalkül? Sind wir kulturell auf Ergriffenheit programmiert? Von wegen ‚Tränen lügen nicht’! In der Performance MOTHERS OF STEEL untersuchen Madalina Dan und Agata Siniarska mit dem Weinen eine zentrale Geste des Abschieds. Aus einer dystopischen Zukunft zurückblickend, beweinen sie ihre Erinnerungen an die Aufbruchsstimmung nach der Wende in ihren Herkunftsländern Polen und Rumänien. Große Gefühle, Slapstick oder Ironie? Mit bissigem Humor erzählen Dan und Siniarska die Geschichte Osteuropas aus der Opferperspektive, so wie es auch die Rechtspopulist*innen in den gegenwärtigen Regierungen gerne tun. Und stellen damit die Frage in den Raum, mit welchem Hintergedanken diese Geschichte von der kollektiven Opferrolle erzählt wird. Der Rest ist Heulen und Schluchzen.

Mădălina Dan und Agata Siniarska: MOTHERS OF STEEL
OPEN MIND Festival Performance
Freitag, 22. November 2019, 18:30 Uhr

Mădălina Dan und Agata Siniarska: MOTHERS OF STEEL

Stückeinführung um 18:00 Uhr im Foyer

Wann und warum weinen Menschen in der Öffentlichkeit? Sind sie überwältigt von ehrlichen Gefühlen? Oder weinen sie aus politischem Kalkül? Sind wir kulturell auf Ergriffenheit programmiert? Von wegen ‚Tränen lügen nicht’! In der Performance MOTHERS OF STEEL untersuchen Madalina Dan und Agata Siniarska mit dem Weinen eine zentrale Geste des Abschieds. Aus einer dystopischen Zukunft zurückblickend, beweinen sie ihre Erinnerungen an die Aufbruchsstimmung nach der Wende in ihren Herkunftsländern Polen und Rumänien. Große Gefühle, Slapstick oder Ironie? Mit bissigem Humor erzählen Dan und Siniarska die Geschichte Osteuropas aus der Opferperspektive, so wie es auch die Rechtspopulist*innen in den gegenwärtigen Regierungen gerne tun. Und stellen damit die Frage in den Raum, mit welchem Hintergedanken diese Geschichte von der kollektiven Opferrolle erzählt wird. Der Rest ist Heulen und Schluchzen.

Markus&Markus: IBSEN: GESPENSTER
OPEN MIND Festival Performance
22., 23. November 2019, 20:00 Uhr

Markus&Markus: IBSEN: GESPENSTER

Stückeinführung um 19:30 Uhr im Foyer

In Ibsens Drama GESPENSTER bittet Osvald seine Mutter, ihm zum Sterben zu verhelfen. Sie zweifelt. Und mit ihr zweifeln noch immer Gesellschaften überall auf der Welt, ob es ein Grundrecht auf selbstbestimmtes Sterben gibt. Das Kollektiv Markus&Markus traf seinen Osvald, die 81-jährige Margot, am 1. April 2014 und begleitete sie mit der Kamera während ihrer letzten Tage beim Ordnen ihrer Dinge, den letzten Arztbesuchen, Abschiedsfesten und schließlich auch auf ihrem Weg in die Schweiz. Dorthin, wo einige wenige Organisationen seit Jahren Sterbehilfe leisten auf dem schmalen Grat, den die Justiz ihnen lässt. Am 22. Mai 2014 war Markus&Markus auf Margots Beerdigung. IBSEN: GESPENSTER dokumentiert diese Begegnung und setzt sich mit dem Abschied in seiner radikalsten Form auseinander. Gleichzeitig ist das Stück eine Feier des Lebens, ein ‚Dinner for One’, bei dem die Tischdame ihren verstorbenen Freundinnen bereits gefolgt ist. Denn: „So lange man über mich redet und meine Geschichte erzählt wird, so lange bin ich nicht tot.“

kollektiv KOLLINSKI: SCHNALZEN
Theater
3., 4. Dezember 2019, 19:30 Uhr

kollektiv KOLLINSKI: SCHNALZEN

Eine Performative Parabel über den Mythos des Unbekannten

Sein Leben lang hart gearbeitet, findet ein Bauer ‚was Fremdes‘ auf seinem Feld: „Was ist es denn? Was macht es denn? Putz' ma des weg, sagt der eine, klaub' ma des auf, sagt der andere, aber einigreifen tua i ned!“ Schnalzen ist archaisch, Schnalzen geht durch Mark und Bein, Schnalzen ist Überschall. SCHNALZEN ist eine performative Parabel über den Mythos des Unbekannten. Das kollektiv KOLLINSKI führt (Puppen-)Spiel, (Volks-)Kultur, (Live-)Schnalzen und (elektronische) Musik zusammen und konstruiert gemeinsam mit der Schnalzergruppe von Maria Alm ‚das Fremde‘.

ARIELLE | HOUSEWARD BOUND
Tanz
11., 11. Dezember 2019

ARIELLE | HOUSEWARD BOUND

Zwei Urban Dance-Premieren in einer gemeinsamen Show!

Nach dem umjubelten ersten Showing von HOUSEWARD BOUND beim diesjährigen Flavourama Streetdance Festival, zeigt ‚Potpourri – Urban Dance Crew‘ ihre neueste Performance nun in voller Länge in der ARGEkultur! Cat Jimenez, Farah Deen, Olivia Mitterhuemer und Tina Rauter spüren die Energie der Housemusik und lassen den Geist der freiheitsliebenden Clubkultur wieder auferstehen. Davor zeigen Farah Deen und Christoph Ertl ihre brandneue Tanz- und Musikperformance ARIELLE – sinnbildlich für das Überwinden der eigenen inneren und äußeren Grenzen!

still hungry: RAVEN
FEMPOWA Performance
Dienstag, 17. Dezember 2019, 20:00 Uhr

still hungry: RAVEN

Österreichpremiere | 60min | ab 8 Jahren

RAVEN ist eine kraftvolle, erfrischende und humorvolle Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft. Basierend auf ihren eigenen Erfahrungen als Artistinnen und Mütter beleuchten die Performerinnen die Stigmata des deutschen Begriffs der ‚Rabenmutter‘ und laden ein, vorgefasste Meinungen und Klischees zu hinterfragen.

still hungry: RAVEN
FEMPOWA Performance
Mittwoch, 18. Dezember 2019, 20:00 Uhr

still hungry: RAVEN

Österreichpremiere | 60min | ab 8 Jahren | Mit anschließendem Publikumsgespräch moderiert von Alexandra Schmidt

RAVEN ist eine kraftvolle, erfrischende und humorvolle Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft. Basierend auf ihren eigenen Erfahrungen als Artistinnen und Mütter beleuchten die Performerinnen die Stigmata des deutschen Begriffs der ‚Rabenmutter‘ und laden ein, vorgefasste Meinungen und Klischees zu hinterfragen.

still hungry: RAVEN
FEMPOWA Performance
Donnerstag, 19. Dezember 2019, 20:00 Uhr

still hungry: RAVEN

Österreichpremiere | 60min | ab 8 Jahren

RAVEN ist eine kraftvolle, erfrischende und humorvolle Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft. Basierend auf ihren eigenen Erfahrungen als Artistinnen und Mütter beleuchten die Performerinnen die Stigmata des deutschen Begriffs der ‚Rabenmutter‘ und laden ein, vorgefasste Meinungen und Klischees zu hinterfragen.

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul
Theater
Freitag, 10. Jänner 2020, 19:30 Uhr

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul

Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Katharina Paul | Uraufführung

Astronautin Schäfer fliegt in einem Raumschiff durch das unendliche All. Ihre Fracht ist ihr eigenes geistiges und genetisches Material, das einen neuen Planeten erreichen soll. Eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Einsam ist Schäfer dennoch nicht. Das intelligente Bordsystem LIV bestimmt ihren Alltag und wertet Schäfer aus: ihr Befinden, Verhalten und ihre Gedanken stellen den Content, um der Astronautin Welt genug zu sein. Doch die Abwesenheit eines Zeitgefühls, zunehmend mysteriöse Phänomene und Visionen lassen Schäfer allmählich an ihrem Verstand zweifeln. Unterschiedliche Realitäten beginnen sich zu vermischen. Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Resa Lut, Katharina Paul und Marek Streit.

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul
Theater
Samstag, 11. Jänner 2020, 19:30 Uhr

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul

Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Katharina Paul

Astronautin Schäfer fliegt in einem Raumschiff durch das unendliche All. Ihre Fracht ist ihr eigenes geistiges und genetisches Material, das einen neuen Planeten erreichen soll. Eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Einsam ist Schäfer dennoch nicht. Das intelligente Bordsystem LIV bestimmt ihren Alltag und wertet Schäfer aus: ihr Befinden, Verhalten und ihre Gedanken stellen den Content, um der Astronautin Welt genug zu sein. Doch die Abwesenheit eines Zeitgefühls, zunehmend mysteriöse Phänomene und Visionen lassen Schäfer allmählich an ihrem Verstand zweifeln. Unterschiedliche Realitäten beginnen sich zu vermischen. Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Resa Lut, Katharina Paul und Marek Streit.

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul
Theater
Dienstag, 14. Jänner 2020, 19:30 Uhr

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul

Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Katharina Paul

Astronautin Schäfer fliegt in einem Raumschiff durch das unendliche All. Ihre Fracht ist ihr eigenes geistiges und genetisches Material, das einen neuen Planeten erreichen soll. Eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Einsam ist Schäfer dennoch nicht. Das intelligente Bordsystem LIV bestimmt ihren Alltag und wertet Schäfer aus: ihr Befinden, Verhalten und ihre Gedanken stellen den Content, um der Astronautin Welt genug zu sein. Doch die Abwesenheit eines Zeitgefühls, zunehmend mysteriöse Phänomene und Visionen lassen Schäfer allmählich an ihrem Verstand zweifeln. Unterschiedliche Realitäten beginnen sich zu vermischen. Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Resa Lut, Katharina Paul und Marek Streit.

Theater
Mittwoch, 15. Jänner 2020, 19:30 Uhr

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul

Ein Science-Fiction-Theater in der Regie von Ingrid Adler | Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung

Astronautin Schäfer fliegt in einem Raumschiff durch das unendliche All. Ihre Fracht ist ihr eigenes geistiges und genetisches Material, das einen neuen Planeten erreichen soll. Eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Einsam ist Schäfer dennoch nicht. Das intelligente Bordsystem LIV bestimmt ihren Alltag und wertet Schäfer aus: ihr Befinden, Verhalten und ihre Gedanken stellen den Content, um der Astronautin Welt genug zu sein. Doch die Abwesenheit eines Zeitgefühls, zunehmend mysteriöse Phänomene und Visionen lassen Schäfer allmählich an ihrem Verstand zweifeln. Unterschiedliche Realitäten beginnen sich zu vermischen. Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Teresia König aka Resa Lut, Katharina Paul und Marek Streit.

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul
Theater
Donnerstag, 16. Jänner 2020, 19:30 Uhr

SCHÄFERS ALL von Katharina Paul

Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Katharina Paul

Astronautin Schäfer fliegt in einem Raumschiff durch das unendliche All. Ihre Fracht ist ihr eigenes geistiges und genetisches Material, das einen neuen Planeten erreichen soll. Eine Rückkehr zur Erde ist unmöglich. Einsam ist Schäfer dennoch nicht. Das intelligente Bordsystem LIV bestimmt ihren Alltag und wertet Schäfer aus: ihr Befinden, Verhalten und ihre Gedanken stellen den Content, um der Astronautin Welt genug zu sein. Doch die Abwesenheit eines Zeitgefühls, zunehmend mysteriöse Phänomene und Visionen lassen Schäfer allmählich an ihrem Verstand zweifeln. Unterschiedliche Realitäten beginnen sich zu vermischen. Ein Science-Fiction-Theater von und mit Ingrid Adler, Sophie Hichert, Resa Lut, Katharina Paul und Marek Streit.

Cláudia Dias: TUESDAY: ALL THAT IS SOLID MELTS INTO AIR
Performance Gastveranstaltung
Dienstag, 21. Jänner 2020, 19:00 Uhr

Cláudia Dias: TUESDAY: ALL THAT IS SOLID MELTS INTO AIR

Tickets & Infos unter www.szene-salzburg.net

Cláudia Dias und Luca Bellezze erzählen die Geschichte eines Jungen und dessen Reise von Syrien nach Italien: mit einfachsten Mitteln und einer Stück Schnur kreieren sie eine anschauliche Live-Animation, die uns daran erinnert, dass die Flüchtlingskrise noch lange nicht vorbei ist. In einer Zeit, in der Trennlinien, Grenzen, Barrieren und Fronten unsere alltägliche Realität sind, hinterfragt Cláudia Dias die Linie als Form, die sowohl vereinen als auch trennen kann. Die portugiesische Choreographin entwickelt mit ihrer Reihe ‚Seven Years Seven Pieces‘ jedes Jahr ein neues Stück, betitelt nach den Wochentagen, um nach sieben Jahre diese Serie zu komplettieren. Mit TUESDAY: ALL THAT IS SOLID MELTS INTO AIR präsentiert sie erstmals eine Arbeit in Salzburg.

Lisa Vereertbrugghen: SOFTCORE - A HARDCORE ENCOUNTER
Performance Gastveranstaltung
Donnerstag, 23. Jänner 2020, 19:00 Uhr

Lisa Vereertbrugghen: SOFTCORE - A HARDCORE ENCOUNTER

Tickets & Infos unter www.szene-salzburg.net

SOFTCORE - A HARDCORE ENCOUNTER ist ein Tanzstück über den Gabber, einer Variante des Hardcore Techno aus den frühen 1990er Jahren. Mit 200 Schlägen pro Minute gilt dieser Beat als Techno auf Amphetaminen, es ist der Sound des unangepassten Underdogs. Er bringt den Körper auf Hochgeschwindigkeitstouren und versteht sich als Teil der kapitalistischen Gesellschaft wie auch als deren Widerstand. Die junge Belgierin Lisa Vereertbrugghen untersucht den Begriff Hardcore in Hinblick auf Transformation, Verletzlichkeit, Möglichkeit und Unvorhersehbarkeit, die sich hinter hartnäckigen Krämpfen und Zuckungen verbergen. Ein dynamisches Solo, das dem Techno auf neue choreographische Weise zu Leibe rückt.

Tanz
17., 18., 19. Februar 2020, 20:00 Uhr

TRY_OUTS 2020

Choreografische Projekte der Tanzschüler*innen des Musischen Gymnasiums. Karten gibt's bei den Tanzschüler*innen – Restkarten an der Abendkassa

Als danceLABmusgym stellen über 60 engagierte Tänzer*innen des Musischen Gymnasiums in Salzburg von 17. bis 19. Februar in der ARGEkultur ihr kreatives Können unter Beweis. Jeder TRY_OUT-Abend des danceLABmusgym bietet ein eigenes buntes, abendfüllendes Programm, das von den 16- bis 18-Jährigen als Team in Szene gesetzt wird.

EINE WUNDERSAME ENTDECKUNG
Musik Theater
Samstag, 22. Februar 2020, 16:00 Uhr

EINE WUNDERSAME ENTDECKUNG

Musik- und Tanztheaterstück des Grüntöne Ensembles | Im Anschluss Instrumentenkarussell, internationales Buffet und Raum für Begegnung

Bereits zum dritten Mal führt das ‚Grüntöne Ensemble‘ in Salzburg auf. Das inklusive und interkulturelle Ensemble, das ca. 50 Mitglieder umfasst, hat eine besondere Arbeitsweise: jede*r ist willkommen und durch die Zusammenarbeit entsteht innerhalb von drei Tagen ein interdisziplinäres Stück für alle Generationen. Die Musik dazu wird von Milan Stojkovic für das Ensemble komponiert und heuer zum ersten Mal von Orchester und Chor umgesetzt. Tanz und Theater erzählen die Geschichte einer wundersamen Entdeckung, die an ein indisches Märchen angelehnt ist.

GLÜCK von Kateřina Černá
Theater
26., 27., 28., 29. Februar, 3., 4. März 2020, 19:30 Uhr

GLÜCK von Kateřina Černá

Regie & Produktion: Gerda Gratzer

GLÜCK basiert auf einem realen Ereignis: 2015 starben in Südfrankreich während heftiger Unwetter mehrere Menschen als sie versuchten, ihr Auto aus der Tiefgarage zu fahren. Die junge tschechisch-österreichische Autorin Kateřina Černá entwickelte darauf aufbauend ihr absurd-existentielles Stück, das an Beckett und Ionesco denken lässt. Auto oder Leben? Mit dieser existenziellen Frage sind sechs Personen beschäftigt, während sie mit ihren Fahrzeugen in der überfluteten Tiefgarage herumkurven und mit allen Mitteln versuchen, den fahrenden Untersatz zu retten: Gewitzt, tragikomisch und am Puls menschlicher Glückssuche.